Hautkrebsscreening in Hamburg mit Total Body Mapping

Beim Hautkrebsscreening wird die Haut am ganzen Körper, von der Kopfhaut bis zu den Füßen, systematisch nach Veränderungen abgesucht, die auf Hautkrebs oder eine seiner Vorstufen hinweisen können. In der Privatpraxis von Dr. med. Beata Obuch am Großen Burstah wird die Untersuchung mit dem Dermatoskop durch ein KI-unterstütztes Total Body Mapping ergänzt, sodass sich Muttermale auch über die Zeit vergleichen lassen.

  • Hautkrebsscreening mit dem Lupen-Dermatoskop
  • KI-unterstütztes Total Body Mapping
  • Fotodokumentation suspekter Muttermale
Hautkrebsscreening mit dem Dermatoskop in der Praxis Derma & Ästhetik Hamburg

Was ist ein Hautkrebsscreening?

Das Hautkrebsscreening, auch Hautkrebsvorsorge oder Hautkrebs-Früherkennung genannt, ist eine systematische Untersuchung der Haut am ganzen Körper, einschließlich Kopfhaut, Händen und Füßen. Der Intimbereich wird in unserer Praxis dabei nicht untersucht. Ziel ist es, bösartige Hautveränderungen und ihre Vorstufen in einem frühen Stadium zu erkennen. Früh erkannt, lassen sich viele Formen von Hautkrebs in der Regel gut behandeln, häufig mit einem vergleichsweise kleinen Eingriff. Die Untersuchung selbst ist nicht invasiv: Solange kein auffälliger Befund vorliegt, wird weder gespritzt noch Gewebe entnommen.

Unter dem Begriff Hautkrebs werden mehrere Erkrankungen zusammengefasst, die sich in Herkunft, Wachstum und Verlauf deutlich unterscheiden. Ein gründliches Hautkrebsscreening achtet deshalb nicht nur auf Muttermale, sondern auf alle Veränderungen, die abklärungsbedürftig sein können.

Wonach beim Hautkrebsscreening gesucht wird: die wichtigsten Formen von Hautkrebs

  • Malignes Melanom (schwarzer Hautkrebs): Es geht von den pigmentbildenden Zellen der Haut aus und kann aus einem bestehenden Muttermal oder auf zuvor unauffälliger Haut entstehen. Da das Melanom vergleichsweise früh Tochtergeschwülste bilden kann, ist seine frühe Erkennung besonders bedeutsam.
  • Basalzellkarzinom (Basaliom): Die häufigste Form des hellen Hautkrebses. Es wächst meist langsam, bevorzugt an lichtexponierten Stellen wie Gesicht, Ohren und Kopfhaut, und bildet nur sehr selten Metastasen. Unbehandelt kann es jedoch in die Tiefe wachsen und umliegendes Gewebe schädigen.
  • Plattenepithelkarzinom (spinozelluläres Karzinom): Eine weitere Form des hellen Hautkrebses, die häufig auf chronisch sonnengeschädigter Haut entsteht, etwa an Stirn, Glatze, Unterlippe oder Handrücken.
  • Aktinische Keratosen: Raue, oft schuppige Stellen auf lichtgeschädigter Haut, die als Vorstufe des Plattenepithelkarzinoms gelten. Sie lassen sich gut erkennen und behandeln.

Für wen ist das Hautkrebsscreening sinnvoll?

Ein regelmäßiges Hautkrebsscreening ist für Erwachsene grundsätzlich sinnvoll. Besonders empfehlenswert ist sie, wenn einer oder mehrere der folgenden Risikofaktoren vorliegen:

  • viele Muttermale oder unregelmäßig geformte, sogenannte atypische Muttermale
  • ein heller Hauttyp, helle Augen sowie rötliche oder blonde Haare
  • häufige Sonnenbrände, vor allem in der Kindheit, und Besuche im Solarium
  • Hautkrebs in der eigenen Vorgeschichte oder bei nahen Verwandten
  • Arbeit oder Sport überwiegend im Freien
  • ein geschwächtes Immunsystem, etwa durch Medikamente nach einer Organtransplantation

Unabhängig vom Vorsorgeintervall sollten Sie eine Hautstelle zeitnah ärztlich ansehen lassen, wenn sich ein Muttermal in Größe, Form oder Farbe verändert, wenn es juckt, blutet oder nässt, wenn eine kleine Wunde über Wochen nicht abheilt oder wenn ein neuer, ungewöhnlich aussehender Fleck entsteht. Eine einfache Orientierung für die Selbstbeobachtung bietet die ABCDE-Regel: A steht für Asymmetrie, B für eine unscharfe oder unregelmäßige Begrenzung, C für mehrere Farbtöne (englisch colour), D für einen Durchmesser von mehr als etwa fünf Millimetern und E für Entwicklung, also jede Veränderung über die Zeit. Die Regel ersetzt keine Untersuchung, hilft aber, auffällige Stellen bewusster wahrzunehmen.

So läuft das Hautkrebsscreening in unserer Praxis ab

Anamnese

Zu Beginn fragt Dr. Obuch nach Ihrer Vorgeschichte: frühere Hautveränderungen und Eingriffe, Hautkrebs in der Familie, Ihr Verhalten in der Sonne, eingenommene Medikamente und Stellen, die Ihnen selbst aufgefallen sind. Diese Angaben helfen, Ihr persönliches Risiko einzuschätzen und das Hautkrebsscreening gezielt zu gestalten.

Hautkrebsscreening mit dem Dermatoskop

Für das Hautkrebsscreening machen Sie die Haut bis auf die Unterwäsche frei und legen sich auf eine Behandlungsliege. Dr. Obuch untersucht anschließend die Haut am ganzen Körper mit einem speziellen Lupen-Dermatoskop. Das Dermatoskop, auch Auflichtmikroskop genannt, ist eine beleuchtete Vergrößerungsoptik, mit der sich Strukturen und Farbmuster in den oberen Hautschichten beurteilen lassen, die mit bloßem Auge nicht erkennbar sind. Dadurch lassen sich unauffällige Muttermale deutlich besser von abklärungsbedürftigen Veränderungen unterscheiden. Dazu gehören auch die Kopfhaut, die Hände und die Füße sowie Stellen, die Sie selbst schlecht einsehen können, etwa der Rücken.

In unserer Praxis findet das Hautkrebsscreening ohne Intimbereich statt: Der Genital- und Analbereich wird nicht untersucht, und Sie behalten Ihre Unterwäsche während der Untersuchung an. Sind Ihnen dort Muttermale aufgefallen, sollten diese zunächst in Ihrer gynäkologischen oder urologischen Praxis festgestellt werden. Die genaue dermatologische Abklärung erfolgt anschließend bei uns.

KI-unterstütztes Total Body Mapping

Ergänzend zur Untersuchung mit dem Dermatoskop bietet die Praxis ein KI-unterstütztes Total Body Mapping an. Dabei werden Aufnahmen des gesamten Körpers erstellt. Auffällige oder suspekte Muttermale werden zusätzlich gezielt fotografiert, dokumentiert und mithilfe einer Software analysiert.

Der eigentliche Nutzen zeigt sich bei späteren Terminen. Die neuen Aufnahmen lassen sich mit den früheren vergleichen, sodass neu entstandene Muttermale oder Veränderungen an bestehenden Malen leichter auffallen, auch wenn sie mit dem Auge allein kaum zu bemerken wären. Gerade bei vielen Muttermalen ist diese Dokumentation eine wertvolle Hilfe. Die Software unterstützt die Beurteilung, die Entscheidung über das weitere Vorgehen trifft jedoch immer die Ärztin.

Befundbesprechung

Im Anschluss an das Hautkrebsscreening erläutert Dr. Obuch Ihnen den Befund in verständlichen Worten. Häufig zeigt sich, dass die Muttermale unauffällig sind und eine Kontrolle im üblichen Abstand genügt. Ist eine Stelle nicht eindeutig zu beurteilen, wird gemeinsam besprochen, ob eine kurzfristige Kontrolle oder eine Entfernung sinnvoll ist.

Wenn das Hautkrebsscreening ein auffälliges Muttermal zeigt

Werden beim Hautkrebsscreening auffällige Muttermale, in der Fachsprache Nävi genannt, festgestellt, werden diese in einer anschließenden kleinen Operation in örtlicher Betäubung entfernt. Das entnommene Gewebe wird in der Regel feingeweblich, also histologisch, untersucht. Erst die Beurteilung unter dem Mikroskop erlaubt eine verlässliche Aussage darüber, ob eine Veränderung gutartig oder bösartig ist. Über das Ergebnis werden Sie informiert. Ist eine weitere Behandlung erforderlich, wird das Vorgehen ausführlich mit Ihnen besprochen.

Bei dieser Gelegenheit können auch kosmetisch störende, weiche und gutartige Hautveränderungen mit geeigneten Methoden entfernt werden. Welche Methode infrage kommt, hängt von Art, Größe und Lage der Veränderung ab. Einen Überblick über die Möglichkeiten finden Sie auf den Seiten Dermatologie und Diodenlaser-Therapie.

So bereiten Sie sich auf das Hautkrebsscreening vor

  • Duschen Sie vor dem Termin zu Hause und cremen Sie die Haut danach nicht ein. Cremes und Lotionen erschweren die Beurteilung mit dem Dermatoskop und beeinträchtigen die Fotoaufnahmen.
  • Verzichten Sie möglichst auf Make-up und Selbstbräuner, damit die Haut unverfälscht beurteilt werden kann.
  • Bringen Sie, falls vorhanden, Berichte früherer Hautuntersuchungen und histologische Befunde mit.
  • Notieren Sie Stellen, die Ihnen aufgefallen sind, sowie Ihre aktuellen Medikamente, insbesondere blutverdünnende Mittel, falls eine Entfernung notwendig werden sollte.

Nachsorge und Kontrollintervalle nach dem Hautkrebsscreening

Wie häufig ein Hautkrebsscreening sinnvoll ist, hängt von Ihrem persönlichen Risiko ab. Bei unauffälligem Befund und geringem Risiko genügen häufig größere Abstände. Bei vielen oder atypischen Muttermalen, nach einer Hautkrebserkrankung oder bei familiärer Belastung werden kürzere Intervalle empfohlen. Dr. Obuch legt das passende Intervall nach der Untersuchung gemeinsam mit Ihnen fest.

Wurden Muttermale behandelt, wird in der Regel empfohlen, sie nach sechs bis zwölf Monaten kontrollieren zu lassen. Bei dieser Kontrolle helfen die Aufnahmen des Total Body Mappings, Veränderungen im Vergleich zu erkennen. Muss eine laufende Behandlung angepasst oder ein Rezept ausgestellt werden, ist dies im Rahmen eines eigenen Kontrolltermins möglich.

Zwischen den Terminen lohnt sich die Selbstbeobachtung. Betrachten Sie Ihre Haut in regelmäßigen Abständen bei gutem Licht, den Rücken mithilfe eines zweiten Spiegels oder einer vertrauten Person. Achten Sie im Alltag auf Sonnenschutz durch Kleidung, Kopfbedeckung und Sonnencreme und meiden Sie die intensive Mittagssonne.

Wo das Hautkrebsscreening an Grenzen stößt

Das Hautkrebsscreening ist ein bewährtes Instrument der Früherkennung, sie bietet aber keine absolute Sicherheit. Manche Hautkrebsformen sehen zu Beginn unscheinbar aus, und neue Veränderungen können zwischen zwei Terminen entstehen. Auch die Dermatoskopie und die computergestützte Analyse liefern Einschätzungen, keine endgültigen Diagnosen. Eine verlässliche Diagnose ergibt sich erst aus der feingeweblichen Untersuchung. Da der Intimbereich nicht Teil der Untersuchung ist, achten Sie bitte selbst auf Veränderungen dort und lassen Sie diese in Ihrer gynäkologischen oder urologischen Praxis ansehen. Umgekehrt stellt sich ein vorsorglich entferntes Muttermal nicht selten als gutartig heraus. Das ist kein Fehler, sondern Teil einer sorgfältigen Abklärung.

Mögliche Risiken beim Hautkrebsscreening

Beim Hautkrebsscreening belasten die Untersuchung mit dem Dermatoskop und die Fotoaufnahmen die Haut nicht. Wird ein Muttermal entfernt, gelten die üblichen Risiken eines kleinen Eingriffs an der Haut: vorübergehende Schwellung, Bluterguss, Nachblutung und selten eine Wundinfektion oder Wundheilungsstörung. Jeder Schnitt hinterlässt eine Narbe, deren Ausprägung unter anderem von Körperstelle, Hautbeschaffenheit und Spannung der Haut abhängt. Vor jedem Eingriff werden Sie ausführlich über Ablauf, Risiken und Nachsorge aufgeklärt.

Kosten: Hautkrebsscreening als Privatleistung

Derma & Ästhetik ist eine Privatpraxis, die Leistungen werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet. Das Hautkrebsscreening schließt die Fotoaufnahmen suspekter Muttermale und das KI-unterstützte Total Body Mapping ein. Die Kosten werden zunächst von Ihnen getragen. Mit der ausgestellten Rechnung können Sie die Erstattung bei Ihrer Krankenversicherung beantragen. Bei privat Versicherten hängt der Umfang der Erstattung vom jeweiligen Tarif ab.

Gesetzlich Versicherte können die Praxis als Selbstzahler aufsuchen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre ein Hautkrebsscreening in einer Kassenpraxis. Ob Ihre Kasse sich an den Kosten einer Untersuchung in der Privatpraxis beteiligt, klären Sie bitte vorab direkt mit ihr. Über die aktuellen Kosten informiert Sie das Praxisteam bei der Terminvereinbarung.

Hautkrebsscreening in der Hamburger Innenstadt

Die Praxis von Dr. med. Beata Obuch, Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Dermatochirurgie und Lasertherapie, liegt am Großen Burstah 44 zwischen Rathaus und Rödingsmarkt. Mit der U3 erreichen Sie die Haltestellen Rathaus und Rödingsmarkt, von dort sind es nur wenige Gehminuten. Auch aus der Altstadt, der Neustadt, der Speicherstadt und der HafenCity ist die Praxis gut erreichbar.

Wer für das Hautkrebsscreening in Hamburg einen Hautarzt in zentraler Lage sucht, findet hier eine ruhige Untersuchung, für die sich Dr. Obuch Zeit nimmt, eine verständliche Erklärung des Befunds und eine klare Empfehlung, wann die nächste Kontrolle sinnvoll ist. Weitere Anliegen wie Akne oder übermäßiges Schwitzen können Sie bei Bedarf ebenfalls ansprechen. Termine vereinbaren Sie online über Doctolib oder telefonisch unter 040 307 469 92. Alle Kontaktdaten finden Sie auf der Seite Kontakt.

Weiterführende Informationen: Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums: Hautkrebs, Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)

Bewertungen

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Was Patientinnen und Patienten über ihren Besuch bei Dr. Obuch schreiben.

AUSGEZEICHNET
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Irena
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Ich kann diese Ärztin von Herzen weiterempfehlen! Vor etwa zwei Jahren habe ich bei ihr eine Oberlidstraffung durchführen lassen und bin mit dem Ergebnis bis heute sehr, sehr zufrieden. Das Ergebnis ist wunderschön und natürlich geworden. Außerdem habe ich bei ihr zwei Muttermale entfernen lassen. Auch hier verlief alles hervorragend – die Stellen sind sehr schön und unauffällig verheilt. Besonders schätze ich ihre hohe fachliche Kompetenz, ihre ruhige und freundliche Art und die angenehme Atmosphäre. Man fühlt sich bei ihr von Anfang an gut aufgehoben, ernst genommen und professionell beraten. Für mich eine sehr kompetente, vertrauenswürdige und sympathische Ärztin, zu der ich jederzeit wieder gehen würde. Vielen herzlichen Dank für die hervorragende Behandlung und Betreuung!
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Anneke Mohaupt
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Ich bin seit einigen Monaten bei Frau Obuch in Behandlung und sehr zufrieden. Sie nimmt sich viel Zeit, erklärt alles verständlich und arbeitet äußerst professionell. Mit den Ergebnissen meiner Injektionslipolyse- und Botulinumtoxin-Behandlungen bin ich sehr zufrieden. Klare Empfehlung!
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josi klein
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Frau Dr. Beata Obuch ist eine hervorragende Ärztin. Tolle beratung und super Behandlungsergebnisse. Sehr vielfältige Bahandlungsmethoden werden angeboten. Die Praxis ist modern und schön gestaltet. Alle sind super freundlich und man wird sehr herzlich empfangen.
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Nata Jung
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Absolute Empfehlung! Ich bin rundum begeistert und kann diese Praxis von Herzen weiterempfehlen! Moderne, stilvolle und sehr gepflegte Praxis mit einer angenehmen Wohlfühlatmosphäre. Herzlicher Empfang mit Kaffee, Tee oder Wasser – man fühlt sich vom ersten Moment an willkommen. Dr. Obuch ist erfahrene Dermatologin und nicht nur ästhetische Behandlerin. Sie beurteilt zuerst den Zustand der Haut und empfiehlt anschließend die Behandlung, die medizinisch und individuell am sinnvollsten ist. Was mich besonders beeindruckt hat: Obwohl ich mich über Thermage informiert hatte, hat sie mir diese deutlich teurere Behandlung nicht empfohlen. Stattdessen hat sie ehrlich erklärt, dass in meinem Fall eine RF-Microneedling-Behandlung die sinnvollere Wahl sei. Diese ehrliche und professionelle Beratung zeigt, dass hier nicht der Umsatz im Vordergrund steht, sondern das bestmögliche Ergebnis für den Patienten. Die Behandlung war professionell, angenehm und das Ergebnis hat meine Erwartungen übertroffen – das Ergebnis spricht für sich! Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend. Faire und realistische Preise für eine hochwertige medizinisch-ästhetische Behandlung. Hier stehen Gesundheit, Vertrauen und das bestmögliche Ergebnis für den Patienten im Mittelpunkt. Vielen herzlichen Dank an Dr. Obuch und das gesamte Team - ich komme sehr gerne wieder!
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Franziska E
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Praxis ist schön und die Ärztin an sich auch freundlich. Allerdings kann ich es nicht empfehlen hier Muttermale entfernen zu lassen. Sowohl die raus gestanzten als auch die oberflächlich abgetragenen haben bei mir unschöne wulstige Narben hinterlassen, welche ich woanders beheben lassen musste. Fast ein Jahr nach der Behandlung und über 7x nachfragen, habe ich keine Rechnung erhalten sondern wurde immer nur mit „Internet“ ging nicht vertröstet. Somit wird einem seitens der Praxis die Chance genommen anteilige Kosten von der Krankenkasse erstattet zu bekommen. Sehr schade. Update; auch nach über einem Jahr keine Chance eine Rechnung zur Behandlung erhalten und die Rezensionen werden gelöscht
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Gregor Pepkowski
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Ich habe eine Empfehlung für diese Praxis bekommen und bin mehr als begeistert von der Expertise von Frau Dr. Obuch Aber auch vom Ergebnis von meiner ersten Behandlung. Ich freue mich auf die zukünftigen Behandlungen. Ich fühle mich in dieser Praxis sehr wohl. Vielen Dank
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Matthias T.
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Ich war vor ca. zwei Wochen bei Frau Dr. Obuch. Ich habe sehr schnell einen Termin bekommen und wurde sehr freundlich in der Praxis empfangen. Frau Dr. Obuch ist eine sehr sympathische und kompetente Ärztin, die sich viel Zeit für die Behandlung genommen hat. Ich werde gerne wiederkommen.
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Sophie Ober
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Dr. Beata Obuch ist einfach wirklich eine tolle Ärztin! Sie ist super gründlich und nimmt sich ganz viel Zeit. Außerdem erklärt sie einem alles, was sie macht und sieht und beruhigt einen gleichzeitig mit ihrer Art und unterhaltsamen Gesprächen. Ich habe mich wirklich direkt wohlgefühlt, was es heute bei Ärzten definitiv zu selten gibt! Auch für meine OP hat sie schnell einen Termin gefunden und mir alle Sorgen genommen, was so viel Wert ist! Keiner geht gerne zum Arzt, aber wenn, dann wirklich am liebsten zu ihr! ☺️
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Alsterprinzessin
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Meine Augen waren noch nie zuvor so schön! Ich möchte mich bei Dr. Beata und ihrem Team bedanken! Sie haben mir buchstäblich die Augen geöffnet! Ich habe schon immer genetisch bedingt unter Schlupflidern gelitten, bei jedem Foto die Augen extra aufgerissen … Ein Lidstrich wurde bei mir von überschüssiger Haut verdeckt und verschmierte in kürzester Zeit. Die Wimpern schienen verkürzt, weil immer deren Ansatz verdeckt war. Ich sah immer müde und erschöpft aus. In den letzten Jahren hatte ich häufiger das Problem, nachdem ich Botox für die Stirn genutzt habe, dass die Schlupflider verstärkt wurden. Daher stand ich immer vor der Entscheidung: Möchtest Du Schlupflider oder eine faltige Stirn? Beides kam für mich nicht mehr in Frage und mir wurde Dr. Beata, die Koryphäe für Oberlidstraffung in Hamburg und ganz Norddeutschland empfohlen. Ich habe mich für sie entschieden, weil sie eine eigene Vorgehensweise entwickelt hat, bei der eine kaum sichtbare Narbenbildung versprochen wird. Außerdem wird überschüssige Haut entfernt, daher wollte ich eine Dermatologin und keinen Augenarzt. Die Praxis ist neu, modern und sehr clean eingerichtet. Aber … und das ist das Besondere: Die Praxis ist sehr familiär 🩷. Man fühlt sich dort sofort sehr willkommen, aufgehoben und bestens beraten. Nur die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse kommen dort zum Einsatz. Nicht nur für die Augen, sondern für jegliche Hautprobleme. Hier gibt es Anti-Aging-Gerätschaften, die man nirgendwo in Hamburg und Umgebung findet. Zur Operation: Sie dauert pro Auge ca. 20 Minuten. Ich hatte eine örtliche Betäubung und durfte direkt danach nach Hause. Während der angenehmen OP wäre ich fast eingeschlafen. Und anschließend brauchte ich nicht eine einzige Schmerztablette. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich diesen Eingriff viel eher vorgenommen. Die Augen sind nach der OP geschwollen. Ihr habt Fäden und Pflaster im Gesicht, die dort auch eine Woche verbleiben müssen. Ihr solltet eine Woche zu Hause bleiben. Danach werden die Fäden gezogen, ihr seid wieder gesellschaftsfähig und bekommt sehr schnell ein völlig neues Lebensgefühl 🥰. Der Eingriff war bei mir im Januar … nach 4 Wochen seht ihr schon das Ergebnis. Nun ist es Juni und ich habe noch nie so gerne in den Spiegel geschaut wie jetzt 🙏🏻🥰 So schöne Augen hatte ich noch nie. Ich habe endlich ein sichtbares bewegliches Augenlid und bin dafür sehr dankbar. Nun habe ich ich mich sogar wieder an Botox gewagt und Dr. Beata hat auch dies fantastisch umgesetzt. Ich kann noch immer natürlich erstaunt, erschrocken und böse gucken und muss mich nicht mehr zwischen Stirnfalten und Schlupflidern entscheiden. Ich danke dem Team von Dr. Beata: Ihr wisst, wie man Menschen glücklich macht und ewige Leidenswege beendet! Ich bedanke mich dafür! 🙏🏻

Persönliche Beratung in der Hamburger Innenstadt

Ob eine Behandlung für Sie infrage kommt, klärt Dr. Obuch im Gespräch und nach einer Untersuchung Ihrer Haut.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Hautkrebsscreening

Ihre Frage ist nicht dabei? Das Praxisteam hilft Ihnen gern telefonisch weiter.

Wie oft sollte ich zum Hautkrebsscreening gehen?

Das hängt von Ihrem persönlichen Risiko ab. Bei unauffälligem Befund genügen häufig größere Abstände, bei vielen oder atypischen Muttermalen, nach einer Hautkrebserkrankung oder bei familiärer Belastung sind kürzere Intervalle sinnvoll. Dr. Obuch legt das Intervall nach der Untersuchung individuell mit Ihnen fest.

Tut das Hautkrebsscreening weh?

Die Untersuchung ist nicht invasiv. Das Dermatoskop wird lediglich auf die Haut aufgesetzt oder dicht darüber gehalten, es wird nichts gespritzt und kein Gewebe entnommen. Nur wenn ein Muttermal entfernt werden muss, folgt ein kleiner Eingriff in örtlicher Betäubung.

Muss ich mich für das Hautkrebsscreening komplett ausziehen?

Nein. Für die Untersuchung machen Sie die Haut bis auf die Unterwäsche frei, die Unterwäsche behalten Sie an. Untersucht wird die Haut am ganzen Körper einschließlich Kopfhaut, Händen und Füßen.

Wird beim Hautkrebsscreening auch der Intimbereich untersucht?

Nein, der Genital- und Analbereich wird beim Hautscreening in unserer Praxis nicht untersucht. Sind Ihnen dort Muttermale aufgefallen, lassen Sie diese bitte zunächst in Ihrer gynäkologischen oder urologischen Praxis feststellen. Die genaue dermatologische Abklärung dieser Muttermale erfolgt anschließend bei uns.

Was ist ein Total Body Mapping?

Beim Total Body Mapping werden Aufnahmen des gesamten Körpers erstellt und auffällige Muttermale gezielt fotografiert und dokumentiert. In unserer Praxis wird die Auswertung durch künstliche Intelligenz unterstützt. Bei späteren Kontrollen lassen sich die Bilder vergleichen, sodass neue oder veränderte Muttermale leichter auffallen.

Was passiert, wenn ein Muttermal auffällig ist?

Auffällige Muttermale werden in einer anschließenden kleinen Operation entfernt und in der Regel feingeweblich untersucht. Erst diese Untersuchung erlaubt eine verlässliche Aussage, ob die Veränderung gutartig ist. Über das Ergebnis und ein gegebenenfalls notwendiges weiteres Vorgehen werden Sie informiert.

Darf ich mich vor dem Hautkrebsscreening eincremen?

Bitte duschen Sie vor dem Termin zu Hause und kommen Sie ohne Creme, Lotion, Make-up oder Selbstbräuner in die Praxis. Rückstände auf der Haut erschweren die Beurteilung mit dem Dermatoskop und beeinträchtigen die Fotoaufnahmen.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für das Hautkrebsscreening?

Die Kosten werden zunächst von Ihnen getragen und nach der GOÄ abgerechnet. Mit der Rechnung können Sie die Erstattung bei Ihrer Versicherung beantragen, der Umfang richtet sich nach Ihrem Tarif. Gesetzlich Versicherte kommen als Selbstzahler und klären eine mögliche Kostenbeteiligung bitte vorab mit ihrer Krankenkasse.

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