Hautpflege im Herbst und Winter: Tipps gegen trockene Haut

Trockene, spannende Haut ist im Herbst und Winter ein häufiges Thema in der Sprechstunde. Mit wenigen Gewohnheiten in der Hautpflege lässt sich die Hautbarriere stützen, und für manche Beschwerden ist ärztliche Hilfe die bessere Wahl als noch eine Creme.

  • 8. Oktober 2026
  • 10 Minuten Lesezeit
  • Ratgeber der Praxis Derma & Ästhetik
Hautpflege im Herbst und Winter: Gesichtsmaske in der Kosmetikbehandlung

Hautpflege im Winter: Das Wichtigste in Kürze

  • Kälte, Heizungsluft und heißes Wasser schwächen die Hautbarriere. Die Folgen sind Spannungsgefühl, Schuppen, Juckreiz und gerötete Haut.
  • Reinigen Sie mild, lauwarm und kurz, und cremen Sie nach dem Duschen zeitnah ein.
  • Gute Hautpflege verbindet feuchtigkeitsbindende Stoffe mit rückfettenden Lipiden und passt zur Hautlage.
  • Sonnenschutz gehört auch im Winter zur Hautpflege, besonders im Gesicht, an den Händen und beim Wintersport.
  • Bei anhaltendem Juckreiz, nässenden Stellen oder dauerhafter Gesichtsröte ist ärztliche Abklärung sinnvoll.
  • Regenerative Behandlungen können die Hautpflege ergänzen, ersetzen sie aber nicht.

Warum die Haut im Herbst und Winter leidet

Im Herbst beginnt eine Phase, in der die Haut mehr leisten muss. Draußen sind es Kälte und Wind, drinnen trockene Heizungsluft. Der ständige Wechsel zwischen beiden ist für die Haut anstrengend. Bei Kälte arbeiten die Talgdrüsen langsamer, und die Haut bildet weniger schützende Fette. Gleichzeitig verdunstet in trockener Raumluft mehr Wasser aus der Hornschicht, der äußersten Schicht der Haut. Die Folge sind rauere Stellen, feine Schuppen, ein Spannungsgefühl nach dem Waschen und bei manchen auch Juckreiz.

Hinzu kommen unsere Gewohnheiten. Wir duschen im Winter gerne heißer und länger, tragen Wollpullover und Schals, die auf der Haut reiben, und waschen oder desinfizieren die Hände häufiger. Dazu kommt, dass viele von uns im Sommer Sonnenschäden gesammelt haben, die sich als fahlerer, rauer wirkender Teint zeigen. Der Herbst ist deshalb ein guter Zeitpunkt, die eigene Hautpflege zu überprüfen.

Gute Hautpflege im Winter bedeutet nicht, mehr Produkte zu verwenden, sondern die passenden. Oft genügen wenige Schritte, wenn sie regelmäßig und mit Maß erfolgen. Manche Haut verträgt zu viele Wirkstoffe auf einmal schlecht, besonders wenn die Barriere ohnehin angegriffen ist.

Die Hautbarriere verstehen

Die Hornschicht lässt sich mit einer Mauer vergleichen: Die Hornzellen sind die Steine, Lipide wie Ceramide, Cholesterin und freie Fettsäuren der Mörtel. Dazu kommen wasserbindende Substanzen in der Haut, die zusammen als natürlicher Feuchthaltefaktor bezeichnet werden. Eine intakte Barriere hält Feuchtigkeit in der Haut und Reizstoffe, Keime und Allergene draußen.

Wird die Barriere gestört, etwa durch Kälte, Heizungsluft, aggressive Reinigung oder zu häufiges Waschen, gelangt mehr Wasser nach außen, und Reizstoffe dringen leichter ein. Die Haut reagiert mit Trockenheit, Rötung und Juckreiz. Wer zu Neurodermitis, Handekzemen oder Rosazea neigt, merkt das oft besonders früh. Eine gesunde Barriere ist daher die tragfähige Grundlage für alles Weitere, ob Hautpflege im Alltag oder ärztliche Therapie.

Reinigung: mild, lauwarm und kurz

Zu viel Reinigung ist einer der häufigsten Gründe für trockene Haut. Diese Regeln haben sich bewährt:

  • Lauwarm statt heiß: Heißes Wasser löst Hautfette. Duschen Sie lauwarm und halten Sie die Dauer kurz, etwa fünf bis zehn Minuten.
  • Milde Produkte: Wählen Sie seifenfreie, nicht parfümierte Waschprodukte, die den Hautschutz nicht belasten. Sparen Sie an Schaum, nutzen Sie wenig Produkt, und verzichten Sie auf sehr stark parfümierte Duschgels.
  • Gesicht: Abends reinigen, morgens reicht oft klares Wasser. Verzichten Sie auf grobe Peelings, Reinigungsbürsten und alkoholhaltige Gesichtswässer, wenn die Haut spannt.
  • Abtupfen: Trocknen Sie die Haut mit einem weichen Handtuch durch Tupfen, nicht durch Rubbeln.
  • Hände: Waschen Sie sie, wenn nötig, aber lauwarm und gründlich abgetrocknet. Desinfektionsmittel nur dort, wo es wirklich erforderlich ist.

Feuchtigkeit und Lipide: Was gute Hautpflege enthält

Hautpflege für trockene Haut verfolgt zwei Ziele: Wasser binden und die Barriere mit Fetten stützen. Dafür bieten sich folgende Inhaltsstoffe an:

  • Feuchtigkeitsbindende Stoffe wie Glycerin, Hyaluronsäure und Harnstoff ziehen Wasser in die Hornschicht und halten es dort.
  • Lipide wie Ceramide, Fettsäuren und pflanzliche Öle sowie Butter füllen die Lücken in der Barriere und bremsen die Wasserverdunstung.
  • Beruhigende Stoffe wie Panthenol lindern Irritationen.

Im Winter darf die Hautpflege reichhaltiger sein als im Sommer. Gesicht und Körper brauchen unterschiedliche Produkte: Im Gesicht reichen oft Cremes mit mittlerem Fettgehalt, am Körper sind Lotionen oder Salben mit Harnstoff in verträglicher Konzentration eine Option. Bei Frost ist es sinnvoll, vor dem Rausgehen eine fettreichere Creme zu verwenden, weil wasserreiche Produkte auf kalter Haut weniger Schutz bieten. Tragen Sie die Hautpflege direkt nach dem Duschen auf die noch leicht feuchte Haut auf, damit sie Feuchtigkeit einschließen kann. Parfümfreie Produkte vertragen die meisten Menschen besser, und neue Produkte testen Sie zuerst an einer kleinen Stelle.

Auch die Umgebung zählt. Lüften Sie kurz und kräftig, statt die Fenster dauerhaft gekippt zu lassen, und heizen Sie Wohn- und Schlafräume moderat. Wäsche zum Trocknen im Raum oder Wasserschalen können die Raumluft etwas befeuchten, ersetzen aber keine Hautpflege. Trinken Sie ausreichend, auch wenn Trinken allein trockene Haut nicht behebt.

Hautpflege bei besonderen Hautlagen im Winter

  • Empfindliche Haut und Neurodermitis-Neigung: Hier lohnt sich eine konsequente Hautpflege als Basis auch in beschwerdefreien Phasen, weil sie Schüben vorbeugen kann. Die Wahl der Produkte besprechen Sie sinnvollerweise mit uns, denn nicht jede Creme ist für jede Haut geeignet.
  • Unreine Haut: Auch fettige oder zu Pickeln neigende Haut kann im Winter austrocknen. Reichhaltige Cremes können sie belasten. Besser sind leichte Texturen, die als nicht porenverstopfend gekennzeichnet sind. Bei stärkerer Akne beraten wir Sie gesondert, denn dann ist eine gezielte ärztliche Behandlung gefragt.
  • Reife Haut: Mit den Jahren bildet die Haut weniger Talg und Feuchthaltefaktoren. Besonders an den Unterschenkeln entstehen im Winter Austrocknungsekzeme mit feinen Rissen und Juckreiz. Hier helfen konsequente Hautpflege und lauwarmes Duschen.
  • Rasierte Haut: Rasur reizt die Haut zusätzlich. Mit einem scharfen Rasierer, wenig Druck und einer anschließenden milden Hautpflege lässt sich das mildern.

Typische Fehler in der Hautpflege im Winter

In der Sprechstunde begegnen uns immer wieder dieselben Muster, die sich leicht ändern lassen:

  • Produkte der Hautpflege werden zu häufig gewechselt, bevor die Haut sich an sie gewöhnen konnte.
  • Peelings, Säuren und mehrere Wirkstoffe werden gleichzeitig verwendet, obwohl die Haut ohnehin gereizt ist.
  • Die Hautpflege beginnt erst, wenn es schon spannt oder juckt, statt vorbeugend.
  • Stark parfümierte oder mit ätherischen Ölen versehene Produkte werden als natürlich und daher harmlos angesehen. Gerade solche Stoffe können Kontaktallergien auslösen.
  • Lange, sehr heiße Bäder und Saunagänge ohne anschließende Rückfettung.

Sonnenschutz auch im Winter

Viele packen den Sonnenschutz im Oktober weg. Dabei wirkt UVA-Strahlung auch an grauen Tagen. Sie dringt durch Wolken und durch Fensterglas und trägt zur Hautalterung und zu Pigmentflecken bei. Als Orientierung dient der UV-Index: Ab einem Wert von etwa 3 empfehlen Fachstellen Schutzmaßnahmen. In Hamburg wird dieser Wert im Winter meist nicht erreicht, in den Bergen und beim Skifahren dagegen schnell, weil die UV-Strahlung mit der Höhe zunimmt und Schnee sie stark zurückwirft.

Für den Alltag genügt meist eine Tagespflege mit Lichtschutz im Gesicht, an Hals und Handrücken. Beim Wintersport oder bei längeren Aufenthalten draußen sollte der Schutz höher sein, auch an Lippen und Ohren. Sonnenschutz ist außerdem wichtig, wenn Sie Behandlungen wie Laser, Peelings oder Microneedling planen oder gerade hinter sich haben.

Lippen und Hände: besondere Hautpflege im Winter

Lippen

Die Lippenhaut ist dünn und besitzt keine Talgdrüsen. Sie trocknet daher schneller aus als andere Hautareale. Verwenden Sie einen fetthaltigen Lippenpflegestift, idealerweise mit Lichtschutz, und tragen Sie ihn mehrmals täglich auf. Vermeiden Sie das Lecken der Lippen, denn Speichel verstärkt die Trockenheit. Haben Sie eingerissene Mundwinkel oder rissige Stellen, die nicht abheilen, zeigen Sie sie bitte.

Hände

Hände sind im Winter doppelt belastet: Kälte draußen, häufiges Waschen drinnen. Cremen Sie nach jedem Waschen ein, idealerweise mit einer Handcreme mit Glycerin oder Harnstoff. Tragen Sie bei Kälte Handschuhe, bei Spülen und Reinigen Schutzhandschuhe, möglichst mit Baumwollfutter. Über Nacht kann eine dickere Salbe unter Baumwollhandschuhen helfen. Wenn die Haut eingerissen, schuppig oder juckend bleibt, steckt manchmal ein Handekzem dahinter.

Wann Sie zum Hautarzt sollten

Hautpflege hilft bei normaler Winterhaut. Es gibt aber Situationen, in denen eine Untersuchung die bessere Wahl ist. Bei der dermatologischen Sprechstunde klären wir, was hinter Ihren Beschwerden steckt.

Ekzeme

Ein Ekzem ist eine entzündliche Hautreaktion. Typische Zeichen sind Rötung, Schuppung, Juckreiz, Bläschen oder nässende Stellen, häufig an Händen, Armbeugen, Kniekehlen und im Gesicht. Es gibt verschiedene Formen: ein atopisches Ekzem (Neurodermitis), ein Kontaktekzem durch Reizstoffe oder Allergene und ein Austrocknungsekzem bei sehr trockener Haut. Wenn Juckreiz den Schlaf stört, die Stelle nässt oder Krusten und Eiter auftreten, wenn Fieber hinzukommt oder wenn sich die Beschwerden trotz konsequenter Hautpflege nicht bessern, sollten Sie nicht abwarten. Je nach Befund setzen wir Basispflege und gezielte, ärztlich verordnete entzündungshemmende Therapie ein und prüfen, ob Auslöser vermeidbar sind.

Rosazea

Rosazea ist eine chronische Hauterkrankung des Gesichts. Sie zeigt sich durch anhaltende Rötung in der Gesichtsmitte, wiederkehrendes Erröten bei Kälte, Wärme, Alkohol oder scharfem Essen, sichtbare feine Äderchen und manchmal Knötchen oder Pusteln. Kälte und trockene Heizungsluft verstärken die Beschwerden oft im Winter. Die Erkrankung lässt sich gut ärztlich begleiten, wenn sie früh erkannt wird. Zum Behandlungsplan können eine milde Hautpflege, das Meiden individueller Auslöser, eine ärztlich verordnete Therapie und bei sichtbaren Äderchen auch eine Behandlung mit dem Diodenlaser gehören. Welche Maßnahme sinnvoll ist, entscheidet der Befund.

Für den Termin hilft es, wenn Sie Ihre Pflegeprodukte kurz notieren oder mitbringen, aufschreiben, wann die Beschwerden auftreten und was sie verstärkt, und bei wechselnden Befunden ein Foto der Stelle auf dem Smartphone aufheben. So lässt sich schneller einschätzen, ob Auslöser eine Rolle spielen. Ebenfalls abklärungsbedürftig sind Hautstellen, die nicht abheilen, wachsen, bluten oder sich verändern, ein plötzlich neu aufgetretener starker Juckreiz ohne erkennbaren Grund und Schuppenflechte, die sich im Winter verschlimmert.

Wann regenerative Behandlungen sinnvoll sein können

Manche Menschen betreiben konsequent Hautpflege und stellen dennoch fest, dass die Haut müde, fahl, fein knitterig oder dünn wirkt, oft nach einem Sommer mit viel Sonne. In solchen Fällen kommen in der ästhetischen Dermatologie regenerative Verfahren infrage, die die Haut in ihrer eigenen Funktion unterstützen sollen. Drei davon bieten wir an:

  • Polynukleotide: Wirkstoffe, die mit feinen Nadeln in die Haut eingebracht werden und Hautqualität und Feuchtigkeitshaushalt unterstützen sollen. Üblich sind mehrere Sitzungen im Abstand einiger Wochen.
  • Mesotherapie: Mikroinjektionen mit einer Wirkstoffkombination, unter anderem mit unvernetzter Hyaluronsäure, die der Haut Feuchtigkeit und Frische geben können. Auch hier ist meist eine Serie vorgesehen, gefolgt von Auffrischungen nach Bedarf.
  • Microneedling: Feinste Nadeln setzen kontrollierte Mikroreize, auf die die Haut mit Erneuerung und Kollagenbildung reagiert. Es wird auch bei Narben und Poren eingesetzt.

Alle drei haben Grenzen. Sie ersetzen weder Reinigung noch Hautpflege noch Sonnenschutz, und ihr Effekt ist individuell unterschiedlich. Nicht behandelt wird in akut entzündeter, infizierter oder ekzematöser Haut, auch bei Herpesbläschen in dem Areal nicht. Wichtig für uns sind außerdem Ihre Medikamente, Allergien, eine Neigung zu Narbenwucherungen und eine mögliche Schwangerschaft. Mögliche Nebenwirkungen sind Rötung, Schwellung, kleine Blutergüsse an den Einstichstellen und Spannungsgefühl für einige Tage. Selten treten Infektionen oder Knötchen auf.

Der Herbst und Winter gilt für viele dieser Behandlungen als gut geeignete Zeit: Die Haut ist weniger gebräunt, die UV-Belastung ist gering, und ein Schal verdeckt Rötungen im Alltag. Entscheidend bleibt aber der Zustand der Haut. Eine Hautpflege, die zu Ihrer Haut passt, sollte immer die Grundlage bilden, und regenerative Verfahren sind ein Zusatz, kein Muss.

Eine kurze Hautpflege-Routine für den Winter

  1. Morgens: Gesicht mit lauwarmem Wasser oder einer milden Reinigung säubern, dann Hautpflege mit Feuchthaltefaktoren und Lichtschutz auftragen.
  2. Tagsüber: Hände nach dem Waschen eincremen, Lippenpflege nutzen, bei Frost und Wind eine fettreichere Schutzcreme verwenden.
  3. Abends: Make-up und Schmutz sanft entfernen, eine reichhaltigere Nachtpflege auftragen.
  4. Nach dem Duschen: Körper binnen weniger Minuten eincremen, solange die Haut leicht feucht ist.
  5. Regelmäßig: Raumluft nicht zu trocken halten, nicht zu heiß duschen, Wolle nicht direkt auf der Haut tragen, wenn sie reizt.

Termin vereinbaren: Beratung ohne Verpflichtung

Wenn Ihre Haut trotz Hautpflege spannt, juckt oder gerötet bleibt, oder wenn Sie wissen möchten, ob eine regenerative Behandlung für Sie infrage kommt, besprechen wir das in Ruhe. Beim Termin schauen wir uns Ihre Haut an, hören zu und erklären, was wir sehen. Sie müssen sich zu nichts entscheiden. Unsere Praxis liegt am Großen Burstah 44 in der Hamburger Innenstadt, erreichbar mit der U3 bis Rathaus oder Rödingsmarkt. Online buchen Sie über Doctolib, telefonisch erreichen Sie uns unter 040 307 469 92. Als Privatpraxis rechnen wir nach der GOÄ ab, gesetzlich Versicherte sind als Selbstzahler willkommen. Alle Informationen zur Anfahrt finden Sie auf der Kontaktseite.

Weiterführende Informationen: Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)

Bewertungen

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Was Patientinnen und Patienten über ihren Besuch bei Dr. Obuch schreiben.

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Ich kann diese Ärztin von Herzen weiterempfehlen! Vor etwa zwei Jahren habe ich bei ihr eine Oberlidstraffung durchführen lassen und bin mit dem Ergebnis bis heute sehr, sehr zufrieden. Das Ergebnis ist wunderschön und natürlich geworden. Außerdem habe ich bei ihr zwei Muttermale entfernen lassen. Auch hier verlief alles hervorragend – die Stellen sind sehr schön und unauffällig verheilt. Besonders schätze ich ihre hohe fachliche Kompetenz, ihre ruhige und freundliche Art und die angenehme Atmosphäre. Man fühlt sich bei ihr von Anfang an gut aufgehoben, ernst genommen und professionell beraten. Für mich eine sehr kompetente, vertrauenswürdige und sympathische Ärztin, zu der ich jederzeit wieder gehen würde. Vielen herzlichen Dank für die hervorragende Behandlung und Betreuung!
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Ich bin seit einigen Monaten bei Frau Obuch in Behandlung und sehr zufrieden. Sie nimmt sich viel Zeit, erklärt alles verständlich und arbeitet äußerst professionell. Mit den Ergebnissen meiner Injektionslipolyse- und Botulinumtoxin-Behandlungen bin ich sehr zufrieden. Klare Empfehlung!
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Frau Dr. Beata Obuch ist eine hervorragende Ärztin. Tolle beratung und super Behandlungsergebnisse. Sehr vielfältige Bahandlungsmethoden werden angeboten. Die Praxis ist modern und schön gestaltet. Alle sind super freundlich und man wird sehr herzlich empfangen.
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Absolute Empfehlung! Ich bin rundum begeistert und kann diese Praxis von Herzen weiterempfehlen! Moderne, stilvolle und sehr gepflegte Praxis mit einer angenehmen Wohlfühlatmosphäre. Herzlicher Empfang mit Kaffee, Tee oder Wasser – man fühlt sich vom ersten Moment an willkommen. Dr. Obuch ist erfahrene Dermatologin und nicht nur ästhetische Behandlerin. Sie beurteilt zuerst den Zustand der Haut und empfiehlt anschließend die Behandlung, die medizinisch und individuell am sinnvollsten ist. Was mich besonders beeindruckt hat: Obwohl ich mich über Thermage informiert hatte, hat sie mir diese deutlich teurere Behandlung nicht empfohlen. Stattdessen hat sie ehrlich erklärt, dass in meinem Fall eine RF-Microneedling-Behandlung die sinnvollere Wahl sei. Diese ehrliche und professionelle Beratung zeigt, dass hier nicht der Umsatz im Vordergrund steht, sondern das bestmögliche Ergebnis für den Patienten. Die Behandlung war professionell, angenehm und das Ergebnis hat meine Erwartungen übertroffen – das Ergebnis spricht für sich! Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend. Faire und realistische Preise für eine hochwertige medizinisch-ästhetische Behandlung. Hier stehen Gesundheit, Vertrauen und das bestmögliche Ergebnis für den Patienten im Mittelpunkt. Vielen herzlichen Dank an Dr. Obuch und das gesamte Team - ich komme sehr gerne wieder!
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Praxis ist schön und die Ärztin an sich auch freundlich. Allerdings kann ich es nicht empfehlen hier Muttermale entfernen zu lassen. Sowohl die raus gestanzten als auch die oberflächlich abgetragenen haben bei mir unschöne wulstige Narben hinterlassen, welche ich woanders beheben lassen musste. Fast ein Jahr nach der Behandlung und über 7x nachfragen, habe ich keine Rechnung erhalten sondern wurde immer nur mit „Internet“ ging nicht vertröstet. Somit wird einem seitens der Praxis die Chance genommen anteilige Kosten von der Krankenkasse erstattet zu bekommen. Sehr schade. Update; auch nach über einem Jahr keine Chance eine Rechnung zur Behandlung erhalten und die Rezensionen werden gelöscht
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Ich habe eine Empfehlung für diese Praxis bekommen und bin mehr als begeistert von der Expertise von Frau Dr. Obuch Aber auch vom Ergebnis von meiner ersten Behandlung. Ich freue mich auf die zukünftigen Behandlungen. Ich fühle mich in dieser Praxis sehr wohl. Vielen Dank
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Ich war vor ca. zwei Wochen bei Frau Dr. Obuch. Ich habe sehr schnell einen Termin bekommen und wurde sehr freundlich in der Praxis empfangen. Frau Dr. Obuch ist eine sehr sympathische und kompetente Ärztin, die sich viel Zeit für die Behandlung genommen hat. Ich werde gerne wiederkommen.
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Dr. Beata Obuch ist einfach wirklich eine tolle Ärztin! Sie ist super gründlich und nimmt sich ganz viel Zeit. Außerdem erklärt sie einem alles, was sie macht und sieht und beruhigt einen gleichzeitig mit ihrer Art und unterhaltsamen Gesprächen. Ich habe mich wirklich direkt wohlgefühlt, was es heute bei Ärzten definitiv zu selten gibt! Auch für meine OP hat sie schnell einen Termin gefunden und mir alle Sorgen genommen, was so viel Wert ist! Keiner geht gerne zum Arzt, aber wenn, dann wirklich am liebsten zu ihr! ☺️
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Meine Augen waren noch nie zuvor so schön! Ich möchte mich bei Dr. Beata und ihrem Team bedanken! Sie haben mir buchstäblich die Augen geöffnet! Ich habe schon immer genetisch bedingt unter Schlupflidern gelitten, bei jedem Foto die Augen extra aufgerissen … Ein Lidstrich wurde bei mir von überschüssiger Haut verdeckt und verschmierte in kürzester Zeit. Die Wimpern schienen verkürzt, weil immer deren Ansatz verdeckt war. Ich sah immer müde und erschöpft aus. In den letzten Jahren hatte ich häufiger das Problem, nachdem ich Botox für die Stirn genutzt habe, dass die Schlupflider verstärkt wurden. Daher stand ich immer vor der Entscheidung: Möchtest Du Schlupflider oder eine faltige Stirn? Beides kam für mich nicht mehr in Frage und mir wurde Dr. Beata, die Koryphäe für Oberlidstraffung in Hamburg und ganz Norddeutschland empfohlen. Ich habe mich für sie entschieden, weil sie eine eigene Vorgehensweise entwickelt hat, bei der eine kaum sichtbare Narbenbildung versprochen wird. Außerdem wird überschüssige Haut entfernt, daher wollte ich eine Dermatologin und keinen Augenarzt. Die Praxis ist neu, modern und sehr clean eingerichtet. Aber … und das ist das Besondere: Die Praxis ist sehr familiär 🩷. Man fühlt sich dort sofort sehr willkommen, aufgehoben und bestens beraten. Nur die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse kommen dort zum Einsatz. Nicht nur für die Augen, sondern für jegliche Hautprobleme. Hier gibt es Anti-Aging-Gerätschaften, die man nirgendwo in Hamburg und Umgebung findet. Zur Operation: Sie dauert pro Auge ca. 20 Minuten. Ich hatte eine örtliche Betäubung und durfte direkt danach nach Hause. Während der angenehmen OP wäre ich fast eingeschlafen. Und anschließend brauchte ich nicht eine einzige Schmerztablette. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich diesen Eingriff viel eher vorgenommen. Die Augen sind nach der OP geschwollen. Ihr habt Fäden und Pflaster im Gesicht, die dort auch eine Woche verbleiben müssen. Ihr solltet eine Woche zu Hause bleiben. Danach werden die Fäden gezogen, ihr seid wieder gesellschaftsfähig und bekommt sehr schnell ein völlig neues Lebensgefühl 🥰. Der Eingriff war bei mir im Januar … nach 4 Wochen seht ihr schon das Ergebnis. Nun ist es Juni und ich habe noch nie so gerne in den Spiegel geschaut wie jetzt 🙏🏻🥰 So schöne Augen hatte ich noch nie. Ich habe endlich ein sichtbares bewegliches Augenlid und bin dafür sehr dankbar. Nun habe ich ich mich sogar wieder an Botox gewagt und Dr. Beata hat auch dies fantastisch umgesetzt. Ich kann noch immer natürlich erstaunt, erschrocken und böse gucken und muss mich nicht mehr zwischen Stirnfalten und Schlupflidern entscheiden. Ich danke dem Team von Dr. Beata: Ihr wisst, wie man Menschen glücklich macht und ewige Leidenswege beendet! Ich bedanke mich dafür! 🙏🏻

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Ob eine Behandlung für Sie infrage kommt, klärt Dr. Obuch im Gespräch und nach einer Untersuchung Ihrer Haut.

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Das Praxisteam hilft Ihnen gern telefonisch weiter.

Wie oft sollte ich im Winter Hautpflege auftragen?

Körper und Hände profitieren von mindestens einer täglichen Anwendung, idealerweise kurz nach dem Duschen, Hände zusätzlich nach jedem Waschen. Im Gesicht reichen oft morgens und abends eine passende Pflege. Entscheidend ist, dass die Haut nicht dauerhaft spannt oder schuppt.

Ist heißes Duschen im Winter wirklich schädlich?

Sehr heißes Wasser und lange Duschen entziehen der Haut Fette und können die Barriere schwächen. Lauwarmes Wasser und eine kurze Dauer sind für trockene Haut schonender. Nach dem Duschen sollte die Haut abgetupft und zeitnah eingecremt werden.

Gehört Sonnenschutz im Winter zur Hautpflege?

Ja, zumindest auf unbedeckten Stellen wie Gesicht und Händen. UVA-Strahlung ist auch an bewölkten Tagen und hinter Fensterglas vorhanden, und im Schnee und in den Bergen kann die Belastung deutlich steigen. Im Hamburger Alltag ist ein Tagespflegeprodukt mit Lichtschutz meist ausreichend, beim Wintersport sollten Sie höher dosieren.

Woran erkenne ich ein Ekzem?

Typisch sind gerötete, schuppende oder nässende Stellen mit Juckreiz, häufig an Händen, Armbeugen und Kniekehlen. Wenn die Beschwerden nach einigen Tagen Hautpflege nicht besser werden, wiederkehren oder den Schlaf stören, sollten Sie die Haut ärztlich untersuchen lassen. Mit der Hautärztin oder dem Hautarzt lässt sich die Ursache klären.

Was ist der Unterschied zwischen trockener Haut und Rosazea?

Trockene Haut spannt und schuppt, ist aber meist nicht dauerhaft gerötet. Rosazea zeigt sich häufig durch anhaltende Rötung in der Gesichtsmitte, Flush bei Kälte, Wärme oder Alkohol, sichtbare Äderchen und manchmal Knötchen oder Pusteln. Wenn Sie das vermuten, ist eine dermatologische Einschätzung sinnvoll.

Wann kommen Polynukleotide, Mesotherapie oder Microneedling infrage?

Diese Behandlungen können eine Ergänzung sein, wenn die Haut trotz konsequenter Basispflege fahl, fein knitterig oder dünn wirkt. Sie ersetzen keine Hautpflege und gehören nicht auf akut entzündete Haut. Ob eines der Verfahren zu Ihnen passt, klären wir nach der Untersuchung.

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