Laser-Haarentfernung im Herbst und Winter: Darum passt die Jahreszeit

Wer im Herbst mit der Laser-Haarentfernung beginnt, kann einen großen Teil der Serie hinter sich bringen, bevor die Sonne wieder kräftiger scheint. Dieser Beitrag erklärt verständlich, wie der Diodenlaser wirkt, wie viele Sitzungen üblich sind und wer sich für die Haarentfernung eignet.

  • 29. September 2026
  • 10 Minuten Lesezeit
  • Ratgeber der Praxis Derma & Ästhetik
Haarentfernung mit dem Laser: Beine einer Frau

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Herbst und Winter ist die Haut weniger gebräunt und weniger UV-Strahlung ausgesetzt. Das erleichtert die Haarentfernung und die Nachsorge.
  • Bei der Laser-Haarentfernung erhitzt der Diodenlaser den Farbstoff im Haar und schädigt so die Haarwurzel. Die Haut wird dabei gekühlt.
  • Weil nur ein Teil der Haare gleichzeitig wächst, braucht die Haarentfernung mehrere Sitzungen im Abstand von Wochen. In unserer Praxis sind häufig sechs bis zehn Sitzungen üblich.
  • Besonders gut sprechen dunkle Haare auf hellerer Haut an. Weiße, graue und sehr helle Haare reagieren schlecht oder gar nicht.
  • Vor und nach der Haarentfernung gilt: Sonne meiden, Sonnenschutz nutzen, nicht zupfen oder wachsen.

Warum Herbst und Winter für die Haarentfernung gut geeignet sind

Die dauerhafte Haarentfernung mit dem Diodenlaser ist in unserer Praxis grundsätzlich ganzjährig möglich. Trotzdem raten wir vielen Patientinnen und Patienten, die Serie im Oktober oder November zu beginnen. Dafür sprechen mehrere ganz praktische Gründe.

  • Weniger UV-Strahlung: Im Herbst und Winter sinkt die UV-Belastung in Hamburg deutlich. Das ist wichtig, weil Laserlicht und UV-Strahlung dieselbe Haut belasten. Sonnenbrand, Bräune und frische Laserstellen vertragen sich nicht.
  • Keine Sonnenbräune: Gebräunte Haut enthält mehr Melanin. Der Laser zielt aber auf Melanin im Haar. Hat die Haut selbst viel Farbstoff, nimmt sie ebenfalls Energie auf, was das Risiko für Reizungen, Verbrennungen und Pigmentveränderungen erhöht. Auf heller Haut hat der Laser einen klareren Kontrast zwischen Haar und Umgebung.
  • Einfachere Nachsorge: Nach der Haarentfernung sollten Sie mindestens zwei Wochen direkte Sonne meiden. Im Winter ist das leichter, weil die Haut ohnehin bedeckt ist und niemand Strand oder Freibad plant.
  • Zeit für die Serie: Weil die Haarentfernung mehrere Sitzungen umfasst, lohnt sich ein früher Beginn. Wer im Herbst startet, hat bis zum Frühjahr einen großen Teil der Termine absolviert und braucht im Sommer weniger Kompromisse.
  • Weniger Reizung durch Schweiß und Reibung: Bei Kälte und langen Ärmeln schwitzen Sie weniger, und die gerade behandelte Haut kommt weniger mit Salzwasser, Chlor oder Sonnencreme in Berührung.

Das heißt nicht, dass die Haarentfernung im Sommer ausgeschlossen wäre. Mit sorgfältiger Planung und konsequentem Sonnenschutz lässt sich vieles auch dann einrichten. Es bleibt aber ein Unterschied, ob Sie die Sonne im Winter nur selten sehen oder ihr im Juli ständig ausgesetzt sind. Wer die Wahl hat, wählt daher meistens die Zeit mit weniger Licht.

So wirkt die Laser-Haarentfernung mit dem Diodenlaser auf das Haar

Das Prinzip heißt selektive Photothermolyse. Dahinter steckt eine einfache Idee: Licht einer bestimmten Wellenlänge wird bevorzugt von Melanin aufgenommen, dem dunklen Farbstoff in Haaren. Das Haar leitet die Energie als Wärme in Richtung Haarwurzel. Dort liegen die Strukturen, die das Haar bilden und nachwachsen lassen. Werden sie ausreichend erhitzt, werden sie geschädigt und können das Haar nicht mehr oder nur noch schwächer bilden. Die umgebende Haut soll dabei möglichst geschont werden. Dazu dient die Kühlung, die in modernen Geräten in den Behandlungskopf integriert ist.

Für die Haarentfernung kommt in unserer Praxis der Eneka:pro Diodenlaser zum Einsatz. Das Gerät arbeitet mit zwei Wellenlängen, damit sich sowohl dünnere als auch kräftigere Haare ansprechen lassen. Für hellere, aber noch pigmentierte Haare kann ein zusätzlicher Alexandrit-Aufsatz eine Rolle spielen. Ob das bei Ihnen aussichtsreich ist, beurteilen wir am einzelnen Haar, nicht am Katalog. Zur Abgrenzung: Der dios:blue Diodenlaser in unserer Praxis dient anderen Zielen, nämlich vor allem der Behandlung von Gefäßveränderungen und Pigmentflecken.

Wichtig ist die Wortwahl. Fachlich korrekt spricht man bei der Haarentfernung von dauerhafter Haarreduktion. Gemeint ist, dass ein Großteil der behandelten Haarwurzeln geschädigt wird und in der Folge weniger und feinere Haare nachwachsen. Ein vollständiges und lebenslanges Haarfreisein lässt sich nicht zusagen.

Warum die Haarentfernung mehrere Sitzungen braucht

Haare wachsen nicht gleichzeitig. Jedes Haar durchläuft einen Zyklus aus Wachstumsphase, Übergangsphase und Ruhephase. Der Laser wirkt am zuverlässigsten, wenn das Haar in der Wachstumsphase steckt, denn dann ist die Haarwurzel gut mit dem Haar verbunden und das Pigment liegt am richtigen Ort. Je nach Körperregion befindet sich zu einem bestimmten Zeitpunkt nur ein Teil der Haare in dieser Phase. Die übrigen werden in späteren Sitzungen erreicht, wenn sie in die Wachstumsphase eintreten.

Deshalb umfasst die Haarentfernung eine Serie von Terminen. Als Richtwert nennt unsere Praxis häufig sechs bis zehn Sitzungen im Abstand von etwa vier bis sechs Wochen. Konkret hängt die Zahl von mehreren Faktoren ab:

  • Körperregion: Gesicht, Achseln, Bikinizone, Beine und Rücken haben unterschiedliche Haarzyklen und Haardichten.
  • Haardicke und Haarfarbe: Kräftiges dunkles Haar spricht in der Regel besser an als feines helles Haar.
  • Hormone: Hormonelle Schwankungen, Erkrankungen wie ein polyzystisches Ovarsyndrom oder bestimmte Medikamente können neues Haarwachstum anregen.
  • Hautbeschaffenheit: Sie bestimmt, wie viel Energie wir sicher einsetzen können.

Nach den ersten Sitzungen bemerken viele, dass die Haare dünner und langsamer nachwachsen. Wie ausgeprägt das ist, unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Haare, die in den Wochen nach einer Sitzung ausfallen, sind keine neuen Haare, sondern behandelte, die abgestoßen werden. Zupfen Sie sie bitte nicht aus.

Ein möglicher Zeitplan für die Haarentfernung in der kühlen Jahreszeit

Ein Beispiel soll zeigen, wie sich eine Serie über die Monate verteilen kann. Es ist keine Zusage, sondern eine Rechenhilfe. Beginnen Sie im Oktober und liegen zwischen den Terminen etwa vier bis sechs Wochen, fallen die nächsten Termine in den November, Dezember, Januar, Februar und März. Mit sechs Sitzungen wären Sie dann rund um das Frühjahr einmal durch die Serie. Brauchen Ihre Haare mehr Sitzungen oder längere Intervalle, reicht die Serie weiter in das Frühjahr und den Sommer hinein. Genau deshalb ist der Start im Herbst sinnvoll: Er schafft Spielraum.

Planen Sie Urlaube in sonnigen Regionen von Anfang an mit ein. Liegt ein Termin kurz vor einer Reise, kann es besser sein, ihn zu verschieben. Wir besprechen das gern mit Ihnen, bevor der Terminplan feststeht. Und wenn die Serie in die helle Jahreszeit hineinläuft, setzen wir die Behandlung mit Rücksicht auf Ihre Haut und mit konsequentem Sonnenschutz fort oder legen eine Pause ein.

Welche Körperregionen werden häufig behandelt?

Viele Körperregionen kommen für die Laser-Haarentfernung infrage. Häufig nachgefragt sind bei Frauen Achseln, Bikinizone, Beine und Oberlippe, bei Männern Rücken, Schultern, Nacken und Brust. Auch im Gesicht und an empfindlichen Stellen ist die Behandlung möglich, dann arbeiten wir mit angepassten Einstellungen und besonderer Sorgfalt. Jede Region hat ihren eigenen Rhythmus und eigene Anforderungen. Im Gesicht und am Hals wachsen die Haare oft schneller und sind stärker hormonell beeinflusst, an Beinen und Rücken ist die Fläche größer, sodass die Zeit pro Termin länger ausfällt. Wir legen daher zusammen mit Ihnen fest, welche Zonen Sie zuerst behandeln lassen.

Wer ist für die Haarentfernung geeignet?

Ob Laser-Haarentfernung infrage kommt, entscheiden vor allem Haarfarbe und Hauttyp, ergänzt durch Gesundheit und Gewohnheiten.

  • Haarfarbe: Dunkle Haare enthalten viel Melanin und sind ein gut geeignetes Ziel. Weiße, graue und sehr helle Haare enthalten wenig oder keinen Farbstoff und reagieren kaum. Bei rötlichem oder hellblondem Haar besprechen wir die Aussichten individuell.
  • Hauttyp: Helle bis mittlere Hauttöne bieten die größte Sicherheitsspanne. Dunklere Hauttypen können behandelt werden, verlangen aber ein passendes Gerät, vorsichtige Einstellungen und manchmal mehr Sitzungen, weil die Haut selbst viel Pigment trägt.
  • Hautzustand: Gebräunte, sonnenverbrannte oder gereizte Haut wird nicht behandelt. Das gilt auch für akute Entzündungen, Infekte oder offene Wunden im Areal.
  • Medikamente und Präparate: Manche machen die Haut lichtempfindlicher. Das gilt auch für bestimmte pflanzliche Mittel. Bitte nennen Sie uns alles, was Sie einnehmen oder auftragen.
  • Tätowierungen und Permanent-Make-up: Diese Hautpartien lassen wir aus, denn der Farbstoff würde Energie aufnehmen.
  • Schwangerschaft und Stillzeit: Hier verschieben wir die Behandlung vorsichtshalber.
  • Frühere Herpesinfektionen im Gesicht: Sprechen Sie uns darauf an, damit wir das Vorgehen anpassen können.

Wenn ein auffällig starkes oder plötzlich verändertes Haarwachstum der Anlass ist, etwa zusammen mit Zyklusstörungen, Akne oder Haarausfall am Kopf, empfehlen wir eine ärztliche Abklärung der Ursache. Dafür sind wir als dermatologische Praxis eine passende Anlaufstelle, gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit Fachkolleginnen und Fachkollegen.

So bereiten Sie sich auf die Haarentfernung vor

Eine gute Vorbereitung entscheidet mit darüber, wie gut die Behandlung vertragen wird.

  1. Meiden Sie mindestens zwei Wochen vor dem Termin direkte Sonne, Solarium und Selbstbräuner. Tragen Sie bei Aufenthalten im Freien Sonnenschutz.
  2. Zupfen, Wachsen, Epilieren und Zuckern Sie mehrere Wochen vorher nicht mehr. Der Laser braucht die Haarwurzel.
  3. Rasieren Sie die Zone am Vortag oder am Termintag sorgfältig. Rasierte Haare ermöglichen es, die Energie gezielt zur Wurzel zu leiten, ohne dass Haare oberhalb der Haut verbrennen.
  4. Kommen Sie mit sauberer Haut, ohne Deodorant, Creme oder Make-up im Behandlungsgebiet.
  5. Informieren Sie uns über Medikamente, Erkrankungen, Allergien und frühere Behandlungen.

Im Winter kommt ein weiterer Punkt hinzu: Heizungsluft und Kälte machen die Haut trockener und empfindlicher. Pflegen Sie die Zonen in den Tagen davor mit einer milden, reizarmen Creme und rasieren Sie mit einem sauberen, scharfen Rasierer, damit die Haut nicht zusätzlich gereizt wird. Am Behandlungstag selbst sollte keine Pflege auf der Haut sein. Haben Sie Ekzeme, einen Infekt oder frische Kratzspuren in der Zone, melden Sie sich bitte vorher, denn dann verschieben wir den Termin.

So läuft die Haarentfernung ab

Beim ersten Termin steht ein Gespräch am Anfang. Wir fragen nach Vorerkrankungen, Medikamenten und Ihren Zielen und untersuchen Haut und Haare. Dann legen wir fest, welche Zonen behandelt werden und mit welchen Einstellungen wir beginnen. Häufig testen wir zuerst eine kleine Stelle, um die Reaktion Ihrer Haut zu beurteilen.

Zur eigentlichen Haarentfernung gehört Augenschutz für Sie und für das Team. Die Haut wird gereinigt, der Behandlungskopf wird aufgesetzt und gibt kurze Lichtimpulse ab, während er gekühlt wird. Die Zeit für eine Zone liegt je nach Größe bei etwa zehn bis dreißig Minuten. Das Empfinden ist individuell. Viele beschreiben Wärme und ein kurzes Zwicken, wie ein Gummiband, das auf die Haut schnippt. In sensiblen Bereichen kann es intensiver sein. Eine Betäubung ist nach unserer Praxiserfahrung meist nicht nötig. Wenn Sie empfindlich sind, sprechen Sie uns an.

Direkt danach ist die Haut häufig gerötet, es können sich kleine Erhebungen rund um die Haarwurzeln zeigen. Beides klingt in der Regel nach einigen Stunden bis wenigen Tagen ab. Sie können danach Ihren Alltag fortsetzen.

Nachsorge: Worauf es nach der Haarentfernung ankommt

  • Kühlen und beruhigen: Kühle Kompressen oder eine milde, parfümfreie Pflege lindern Wärmegefühl und Rötung.
  • Sonne meiden: Mindestens zwei Wochen keine direkte Sonne auf die behandelten Areale, danach weiter mit Lichtschutzfaktor 50 schützen. Wer in den Süden reist, sollte das mit dem Behandlungsplan abstimmen.
  • Hitze meiden: In den ersten Tagen keine Sauna, kein heißes Bad und kein intensives Schwitzen beim Sport. Auch Schwimmbad und Chlor sollten Sie pausieren.
  • Nicht reizen: Keine Peelings, rauen Handschuhe oder Reibung. Nicht an Erhebungen oder Krusten kratzen.
  • Haare: Rasieren ist nach einigen Tagen wieder möglich. Zupfen, Wachsen und Epilieren bleiben tabu, solange die Serie läuft.
  • Warnzeichen: Starke Schmerzen, Blasen, nässende Stellen oder Anzeichen einer Infektion sollten Sie uns bitte zeitnah zeigen.

Realistisch bleiben: Chancen, Grenzen, mögliche Nebenwirkungen

Die Laser-Haarentfernung kann das Haarwachstum deutlich vermindern, viele Menschen empfinden danach weniger eingewachsene Haare und weniger Hautreizung durch Rasur. Ein Versprechen für ein bestimmtes Ergebnis geben wir nicht, denn es hängt von Haartyp, Region, Hormonen und Hauttyp ab. Kleine Nachbehandlungen im Laufe der Jahre können nötig sein, wenn einzelne Follikel wieder aktiv werden.

Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen Rötung, Schwellung, Wärmegefühl, selten Bläschen, Krusten oder Pigmentveränderungen. Sehr selten kann es zu einer gegenteiligen Reaktion kommen, bei der in der Umgebung der behandelten Fläche zusätzliche feine Haare wachsen. Wir stimmen die Einstellungen auf Ihre Haut ab und besprechen die Risiken vor dem Start. Hinweise zu Preisen und Zonen finden Sie auf der Behandlungsseite, aktuelle Kosten nennen wir Ihnen im Beratungsgespräch.

Beratung zur Haarentfernung: Sie entscheiden in Ruhe

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Haar- und Hauttyp für die Haarentfernung mit dem Laser infrage kommt, ist ein Beratungstermin der einfachste Weg. Wir betrachten Ihre Haut, erklären die Optionen und sagen auch offen, wenn die Aussichten gering sind. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen. Unsere Praxis liegt am Großen Burstah 44 in der Hamburger Innenstadt, erreichbar mit der U3 bis Rathaus oder Rödingsmarkt. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite zur Hautarztpraxis in Hamburg. Termine buchen Sie online über Doctolib oder telefonisch unter 040 307 469 92. Als Privatpraxis rechnen wir nach der GOÄ ab, gesetzlich Versicherte sind als Selbstzahler willkommen. Alle Wege zu uns zeigt die Kontaktseite.

Weiterführende Informationen: Deutsche Dermatologische Lasergesellschaft (DDL)

Bewertungen

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Was Patientinnen und Patienten über ihren Besuch bei Dr. Obuch schreiben.

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Ich kann diese Ärztin von Herzen weiterempfehlen! Vor etwa zwei Jahren habe ich bei ihr eine Oberlidstraffung durchführen lassen und bin mit dem Ergebnis bis heute sehr, sehr zufrieden. Das Ergebnis ist wunderschön und natürlich geworden. Außerdem habe ich bei ihr zwei Muttermale entfernen lassen. Auch hier verlief alles hervorragend – die Stellen sind sehr schön und unauffällig verheilt. Besonders schätze ich ihre hohe fachliche Kompetenz, ihre ruhige und freundliche Art und die angenehme Atmosphäre. Man fühlt sich bei ihr von Anfang an gut aufgehoben, ernst genommen und professionell beraten. Für mich eine sehr kompetente, vertrauenswürdige und sympathische Ärztin, zu der ich jederzeit wieder gehen würde. Vielen herzlichen Dank für die hervorragende Behandlung und Betreuung!
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Anneke Mohaupt
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Ich bin seit einigen Monaten bei Frau Obuch in Behandlung und sehr zufrieden. Sie nimmt sich viel Zeit, erklärt alles verständlich und arbeitet äußerst professionell. Mit den Ergebnissen meiner Injektionslipolyse- und Botulinumtoxin-Behandlungen bin ich sehr zufrieden. Klare Empfehlung!
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Frau Dr. Beata Obuch ist eine hervorragende Ärztin. Tolle beratung und super Behandlungsergebnisse. Sehr vielfältige Bahandlungsmethoden werden angeboten. Die Praxis ist modern und schön gestaltet. Alle sind super freundlich und man wird sehr herzlich empfangen.
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Nata Jung
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Absolute Empfehlung! Ich bin rundum begeistert und kann diese Praxis von Herzen weiterempfehlen! Moderne, stilvolle und sehr gepflegte Praxis mit einer angenehmen Wohlfühlatmosphäre. Herzlicher Empfang mit Kaffee, Tee oder Wasser – man fühlt sich vom ersten Moment an willkommen. Dr. Obuch ist erfahrene Dermatologin und nicht nur ästhetische Behandlerin. Sie beurteilt zuerst den Zustand der Haut und empfiehlt anschließend die Behandlung, die medizinisch und individuell am sinnvollsten ist. Was mich besonders beeindruckt hat: Obwohl ich mich über Thermage informiert hatte, hat sie mir diese deutlich teurere Behandlung nicht empfohlen. Stattdessen hat sie ehrlich erklärt, dass in meinem Fall eine RF-Microneedling-Behandlung die sinnvollere Wahl sei. Diese ehrliche und professionelle Beratung zeigt, dass hier nicht der Umsatz im Vordergrund steht, sondern das bestmögliche Ergebnis für den Patienten. Die Behandlung war professionell, angenehm und das Ergebnis hat meine Erwartungen übertroffen – das Ergebnis spricht für sich! Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend. Faire und realistische Preise für eine hochwertige medizinisch-ästhetische Behandlung. Hier stehen Gesundheit, Vertrauen und das bestmögliche Ergebnis für den Patienten im Mittelpunkt. Vielen herzlichen Dank an Dr. Obuch und das gesamte Team - ich komme sehr gerne wieder!
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Praxis ist schön und die Ärztin an sich auch freundlich. Allerdings kann ich es nicht empfehlen hier Muttermale entfernen zu lassen. Sowohl die raus gestanzten als auch die oberflächlich abgetragenen haben bei mir unschöne wulstige Narben hinterlassen, welche ich woanders beheben lassen musste. Fast ein Jahr nach der Behandlung und über 7x nachfragen, habe ich keine Rechnung erhalten sondern wurde immer nur mit „Internet“ ging nicht vertröstet. Somit wird einem seitens der Praxis die Chance genommen anteilige Kosten von der Krankenkasse erstattet zu bekommen. Sehr schade. Update; auch nach über einem Jahr keine Chance eine Rechnung zur Behandlung erhalten und die Rezensionen werden gelöscht
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Gregor Pepkowski
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Ich habe eine Empfehlung für diese Praxis bekommen und bin mehr als begeistert von der Expertise von Frau Dr. Obuch Aber auch vom Ergebnis von meiner ersten Behandlung. Ich freue mich auf die zukünftigen Behandlungen. Ich fühle mich in dieser Praxis sehr wohl. Vielen Dank
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Matthias T.
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Ich war vor ca. zwei Wochen bei Frau Dr. Obuch. Ich habe sehr schnell einen Termin bekommen und wurde sehr freundlich in der Praxis empfangen. Frau Dr. Obuch ist eine sehr sympathische und kompetente Ärztin, die sich viel Zeit für die Behandlung genommen hat. Ich werde gerne wiederkommen.
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Sophie Ober
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Dr. Beata Obuch ist einfach wirklich eine tolle Ärztin! Sie ist super gründlich und nimmt sich ganz viel Zeit. Außerdem erklärt sie einem alles, was sie macht und sieht und beruhigt einen gleichzeitig mit ihrer Art und unterhaltsamen Gesprächen. Ich habe mich wirklich direkt wohlgefühlt, was es heute bei Ärzten definitiv zu selten gibt! Auch für meine OP hat sie schnell einen Termin gefunden und mir alle Sorgen genommen, was so viel Wert ist! Keiner geht gerne zum Arzt, aber wenn, dann wirklich am liebsten zu ihr! ☺️
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Alsterprinzessin
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Meine Augen waren noch nie zuvor so schön! Ich möchte mich bei Dr. Beata und ihrem Team bedanken! Sie haben mir buchstäblich die Augen geöffnet! Ich habe schon immer genetisch bedingt unter Schlupflidern gelitten, bei jedem Foto die Augen extra aufgerissen … Ein Lidstrich wurde bei mir von überschüssiger Haut verdeckt und verschmierte in kürzester Zeit. Die Wimpern schienen verkürzt, weil immer deren Ansatz verdeckt war. Ich sah immer müde und erschöpft aus. In den letzten Jahren hatte ich häufiger das Problem, nachdem ich Botox für die Stirn genutzt habe, dass die Schlupflider verstärkt wurden. Daher stand ich immer vor der Entscheidung: Möchtest Du Schlupflider oder eine faltige Stirn? Beides kam für mich nicht mehr in Frage und mir wurde Dr. Beata, die Koryphäe für Oberlidstraffung in Hamburg und ganz Norddeutschland empfohlen. Ich habe mich für sie entschieden, weil sie eine eigene Vorgehensweise entwickelt hat, bei der eine kaum sichtbare Narbenbildung versprochen wird. Außerdem wird überschüssige Haut entfernt, daher wollte ich eine Dermatologin und keinen Augenarzt. Die Praxis ist neu, modern und sehr clean eingerichtet. Aber … und das ist das Besondere: Die Praxis ist sehr familiär 🩷. Man fühlt sich dort sofort sehr willkommen, aufgehoben und bestens beraten. Nur die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse kommen dort zum Einsatz. Nicht nur für die Augen, sondern für jegliche Hautprobleme. Hier gibt es Anti-Aging-Gerätschaften, die man nirgendwo in Hamburg und Umgebung findet. Zur Operation: Sie dauert pro Auge ca. 20 Minuten. Ich hatte eine örtliche Betäubung und durfte direkt danach nach Hause. Während der angenehmen OP wäre ich fast eingeschlafen. Und anschließend brauchte ich nicht eine einzige Schmerztablette. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich diesen Eingriff viel eher vorgenommen. Die Augen sind nach der OP geschwollen. Ihr habt Fäden und Pflaster im Gesicht, die dort auch eine Woche verbleiben müssen. Ihr solltet eine Woche zu Hause bleiben. Danach werden die Fäden gezogen, ihr seid wieder gesellschaftsfähig und bekommt sehr schnell ein völlig neues Lebensgefühl 🥰. Der Eingriff war bei mir im Januar … nach 4 Wochen seht ihr schon das Ergebnis. Nun ist es Juni und ich habe noch nie so gerne in den Spiegel geschaut wie jetzt 🙏🏻🥰 So schöne Augen hatte ich noch nie. Ich habe endlich ein sichtbares bewegliches Augenlid und bin dafür sehr dankbar. Nun habe ich ich mich sogar wieder an Botox gewagt und Dr. Beata hat auch dies fantastisch umgesetzt. Ich kann noch immer natürlich erstaunt, erschrocken und böse gucken und muss mich nicht mehr zwischen Stirnfalten und Schlupflidern entscheiden. Ich danke dem Team von Dr. Beata: Ihr wisst, wie man Menschen glücklich macht und ewige Leidenswege beendet! Ich bedanke mich dafür! 🙏🏻

Persönliche Beratung in der Hamburger Innenstadt

Ob eine Behandlung für Sie infrage kommt, klärt Dr. Obuch im Gespräch und nach einer Untersuchung Ihrer Haut.

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Das Praxisteam hilft Ihnen gern telefonisch weiter.

Wie viele Sitzungen sind bei der Laser-Haarentfernung nötig?

Die Zahl hängt von Haartyp, Hautbeschaffenheit, Körperregion und hormonellen Einflüssen ab. In unserer Praxis sind häufig sechs bis zehn Sitzungen im Abstand von etwa vier bis sechs Wochen üblich. Nach der Untersuchung können wir Ihnen eine persönliche Einschätzung geben, eine genaue Zahl lässt sich aber vorab nicht zusagen.

Ist die Haarentfernung im Sommer nicht möglich?

Doch, das Gerät kann ganzjährig eingesetzt werden. Allerdings ist gebräunte Haut empfindlicher, und nach der Behandlung muss direkte Sonne gemieden werden. Im Herbst und Winter ist beides einfacher, deshalb halten wir diese Zeit für gut geeignet.

Funktioniert die Laser-Haarentfernung bei hellen, grauen oder roten Haaren?

Der Laser wirkt über den Farbstoff Melanin im Haar. Weiße, graue und sehr helle Haare enthalten wenig oder keinen Farbstoff und sprechen deshalb schlecht oder gar nicht an. Bei rötlichem oder hellblondem Haar beurteilen wir im Einzelfall, ob eine Behandlung aussichtsreich ist.

Darf ich vor der Haarentfernung zupfen oder wachsen?

Nein, bitte verzichten Sie einige Wochen vorher auf Zupfen, Wachsen und Epilieren. Der Laser braucht die Haarwurzel mit ihrem Pigment als Ziel. Rasieren am Vortag ist dagegen erwünscht.

Kann die Haarentfernung Nebenwirkungen haben?

Möglich sind Rötung, Wärmegefühl und kleine Schwellungen um die Haarwurzeln, die meist nach Stunden bis wenigen Tagen abklingen. Seltener treten Bläschen, Krusten oder vorübergehende Pigmentveränderungen auf. Über Risiken und die richtige Nachsorge sprechen wir vorher ausführlich.

Ist das Ergebnis der Haarentfernung für immer?

Ein vollständiges und lebenslanges Haarfreisein können wir nicht zusagen. Behandelte Haarfollikel werden geschädigt, sodass in der Regel weniger und feinere Haare nachwachsen. Einzelne Follikel können sich erholen oder neu aktiv werden, etwa durch hormonelle Einflüsse, dann sind Auffrischungen möglich.

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