Pigmentflecken und Altersflecken entfernen: Was wirklich sinnvoll ist

Pigmentflecken im Gesicht oder auf den Handrücken stören viele Menschen, doch die Entfernung sollte immer eine ärztliche Diagnose voraussetzen. Wir erklären, welche Arten von Pigmentflecken es gibt, wie die Abklärung abläuft und welche Verfahren in der Dermatologie zur Auswahl stehen.

  • 28. Juli 2026
  • 10 Minuten Lesezeit
  • Ratgeber der Praxis Derma & Ästhetik
Pigmentflecken und Sommersprossen auf der Gesichtshaut

Pigmentflecken: Das Wichtigste in Kürze

  • Nicht alle dunklen Pigmentflecken sind harmlose Altersflecken. Bevor etwas entfernt wird, sollte die Haut mit dem Dermatoskop beurteilt werden.
  • Zu den häufigen Ursachen zählen Sonnenflecken, Melasma, Pigmentierungen nach Entzündungen und Alterswarzen. Jede Form verlangt ein eigenes Vorgehen.
  • Bei Pigmentflecken unterscheiden sich Laser, Peeling und Pflegeprodukte in Eindringtiefe, Dauer und Risiko. Welches Verfahren passt, hängt vom Befund ab.
  • Konsequenter Sonnenschutz ist die Grundlage, vor und nach jeder Behandlung.
  • Die kühlere Jahreszeit ist für viele Behandlungen von Pigmentflecken gut geeignet, weil die Haut weniger UV-Strahlung ausgesetzt ist.

Pigmentflecken sind nicht alle gleich

Wenn Patientinnen und Patienten in unsere Hamburger Praxis kommen und sagen, sie wollten ihre Pigmentflecken entfernen lassen, steckt hinter dem Wort oft ein ganzes Spektrum an Hautveränderungen. Dasselbe gilt für den Wunsch, Altersflecken zu entfernen, denn die Farbe allein sagt wenig. Entscheidend sind Aufbau, Tiefe und Entstehung eines Flecks. Folgende Formen sehen wir besonders häufig:

  • Sonnenflecken (Lentigo solaris): Flache, braune, meist scharf begrenzte Pigmentflecken auf Gesicht, Handrücken, Unterarmen und Dekolleté. Sie entstehen durch jahrelange UV-Belastung, sind also nicht allein eine Frage des Alters. Der Begriff Altersflecken ist im Alltag gebräuchlich, medizinisch aber ungenau.
  • Sommersprossen (Epheliden): Kleine, hellbraune Flecken, die erblich bedingt sind und im Sommer dunkler werden, im Winter oft verblassen.
  • Melasma: Unregelmäßig begrenzte, flächige Verfärbungen, vor allem auf Stirn, Wangen und Oberlippe. Sonne, Hitze und hormonelle Einflüsse spielen eine Rolle, etwa in der Schwangerschaft oder bei der Einnahme hormoneller Präparate.
  • Pigmentierung nach Entzündung: Nach Akne, Ekzemen, Verletzungen oder einem Sonnenbrand bleiben manchmal Pigmentflecken zurück, die sich nur langsam zurückbilden.
  • Alterswarzen (seborrhoische Keratosen): Gutartige, leicht erhabene, oft wachsartig wirkende Veränderungen, die wie aufgeklebt erscheinen können. Sie sind keine Pigmentstörung im engeren Sinn, werden aber häufig mit Altersflecken verwechselt.
  • Muttermale und andere Pigmentmale: Angeboren oder im Laufe des Lebens entstanden. Die meisten sind harmlos, einzelne verlangen Beobachtung oder Entfernung.
  • Aktinische Keratosen: Raue, schuppige, rötlich-bräunliche Stellen auf lichtgeschädigter Haut. Sie gelten als Vorstufe des hellen Hautkrebses und gehören in ärztliche Hände.
  • Lentigo maligna und Melanom: Bösartige Veränderungen des Pigmentsystems, die zu Beginn einem harmlosen Fleck ähneln können.

Gerade die letzten beiden Punkte zeigen, warum die Entscheidung über eine Behandlung nicht nach dem Spiegelbild fallen sollte. Hinzu kommt, dass Pigmentveränderungen nicht nur im Gesicht auftreten. Handrücken, Unterarme, Dekolleté und Schultern sind jahrzehntelang der Sonne ausgesetzt und zeigen häufig ebenfalls Pigmentflecken. Wir schauen deshalb nicht nur auf die Stelle, die Sie stört, sondern auf die gesamte Sonnenseite Ihrer Haut.

Pigmentflecken: Warum die dermatoskopische Abklärung immer zuerst kommt

Das Dermatoskop ist ein Auflichtmikroskop, mit dem wir die Haut vergrößert und im polarisierten Licht betrachten. Es macht Strukturen sichtbar, die das bloße Auge nicht erkennt: das Muster des Pigmentnetzes, Punkte und Streifen, Gefäßzeichnungen und die Tiefe der Farbe. Die Untersuchung ist schnell erledigt, tut nicht weh und gehört zum dermatologischen Standard, wenn Pigmentveränderungen beurteilt werden.

Der Grund für diese Reihenfolge ist einfach. Eine frühe Form von schwarzem Hautkrebs, die Lentigo maligna, kann einem Altersfleck auf den ersten Blick sehr ähnlich sehen. Wird ein solcher Fleck ohne Diagnose gelasert oder abgeschält, geht Gewebe verloren, das unter dem Mikroskop hätte untersucht werden können. Die Farbe verschwindet, aber veränderte Zellen können in tieferen Schichten zurückbleiben. Eine Behandlung ohne vorherige Abklärung nimmt Ihnen also im ungünstigen Fall die Chance auf eine frühe Diagnose.

Als Orientierung für Auffälligkeiten dient die ABCDE-Regel:

  • A wie Asymmetrie: Die beiden Hälften des Flecks sehen unterschiedlich aus.
  • B wie Begrenzung: Der Rand ist unscharf, gezackt oder verwaschen.
  • C wie Colorit: Mehrere Farbtöne innerhalb eines Flecks.
  • D wie Durchmesser: Größer als etwa sechs Millimeter.
  • E wie Entwicklung: Der Fleck verändert sich, wächst, wird erhaben oder beginnt zu jucken oder zu bluten.

Die Regel ersetzt keine Untersuchung, sie hilft Ihnen aber, Veränderungen zu bemerken. Wird bei der Dermatoskopie ein Befund auffällig, entfernen wir die Stelle in örtlicher Betäubung operativ und lassen das Gewebe feingeweblich untersuchen. Dazu bringt Dr. Obuch als Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten mit Schwerpunkt Dermatochirurgie die nötige Ausbildung mit. Wer ohnehin länger keine Gesamtkontrolle hatte, kann beides verbinden: ein Hautkrebsscreening und die Beurteilung störender Pigmentflecken in einem Termin.

Pigmentflecken behandeln: Laser, Peeling und Creme im Vergleich

Wenn feststeht, dass es sich um harmlose Pigmentflecken handelt, stehen mehrere Wege offen. Sie unterscheiden sich darin, wie tief sie wirken, wie schnell sie sichtbar werden und welche Nebenwirkungen möglich sind.

Laser: gezielt und oft mit wenigen Sitzungen

Laserlicht wird vom Farbstoff Melanin aufgenommen und in Wärme umgewandelt. Die pigmentierten Zellen werden dadurch gezielt geschädigt, während das umgebende Gewebe weitgehend geschont bleibt. Der Körper baut die betroffenen Zellen ab, und die Haut erneuert sich. In unserer Praxis setzen wir je nach Befund unterschiedliche Geräte ein. Der dios:blue Diodenlaser kommt unter anderem bei Pigmentläsionen wie Altersflecken zum Einsatz. Der fraktionierte Frax CO2-Laser kann bei Altersflecken, Pigmentflecken und Alterswarzen eingesetzt werden und wirkt zugleich auf die Hauterneuerung.

Direkt nach dem Laser färbt sich der Fleck häufig dunkler, die Haut ist gerötet und es bildet sich eine feine Kruste. Diese löst sich meist innerhalb von ein bis zwei Wochen von selbst. Einzelne Pigmentflecken lassen sich oft in einer Sitzung behandeln, bei flächigen Veränderungen sind mehrere Termine denkbar. Die Grenzen der Methode sollten Sie kennen: Bei dunkleren Hauttypen ab Typ IV ist der Frax CO2-Laser nicht geeignet, hier sprechen wir über Alternativen. Und beim Melasma reagiert die Haut empfindlich auf Wärme, sodass Laser dort nur sehr vorsichtig und nicht als erste Wahl eingesetzt werden.

Wie sich die Behandlung anfühlt, ist individuell verschieden. Manche Menschen beschreiben kurze Wärmeimpulse oder ein leichtes Schnippen auf der Haut. Wir kühlen die Stelle und tragen bei größeren Flächen auf Wunsch vorher eine betäubende Creme auf. Nach der Behandlung bewährt sich eine einfache Nachsorge:

  • Die Stelle mit lauwarmem Wasser und einem milden Reinigungsprodukt säubern und trocken tupfen, nicht reiben.
  • Eine beruhigende Pflege oder die von uns mitgegebene Salbe dünn auftragen.
  • Kruste und Schorf nicht abkratzen, sondern von selbst abfallen lassen.
  • In den ersten Tagen auf Sauna, Schwimmbad, Schwitzen beim Sport und stark parfümierte Produkte verzichten.
  • Peelings, säurehaltige Produkte und Make-up auf offenen Stellen meiden, bis die Haut wieder geschlossen ist.

Peeling: für flächige, oberflächliche Verfärbungen

Ein chemisches Peeling löst die obersten Hautschichten ab und beschleunigt so die Erneuerung der Haut. Es eignet sich vor allem für oberflächliche, flächige Verfärbungen und für einen gleichmäßigeren Hautton insgesamt. In der Regel braucht es mehrere Anwendungen im Abstand von einigen Wochen. Tiefere oder scharf umschriebene Pigmentflecken und Alterswarzen erreicht ein Peeling nicht zuverlässig. Wichtig ist auch hier die Sonnenpause: Auf frisch geschälter Haut kann UV-Strahlung neue Pigmentierung auslösen, statt die alte zu beseitigen.

Cremes und Pflege: langsam und begleitend

Kosmetische Wirkstoffe wie Vitamin C oder Niacinamid können dazu beitragen, dass sich ein Hautton gleichmäßiger zeigt und neue Pigmentierung weniger leicht entsteht. Sie wirken allerdings langsam und über Monate, und sie lösen vorhandene, tiefer sitzende Pigmentflecken meist nicht auf. Daneben gibt es verschreibungspflichtige Wirkstoffe zur Pigmentaufhellung. Sie gehören in ärztliche Anleitung, weil sie die Haut reizen können und nicht für jeden Hauttyp und jede Lebenslage passen. Von Bleichcremes aus dem Internet oder dem Ausland raten wir dringend ab, denn manche enthalten Inhaltsstoffe, die nicht deklariert sind.

In der Praxis ist die Kombination oft sinnvoll: Ein Laser oder Peeling beseitigt vorhandene Pigmentflecken, und Pflege sowie Lichtschutz sorgen dafür, dass die Haut ruhig bleibt.

Vorbereitung: Worauf Sie vor einem Termin achten sollten

Ein paar Dinge erleichtern die Behandlung und können das Risiko von Nebenwirkungen senken:

  • Meiden Sie in den Wochen vor dem Termin intensive Sonne und Solarien. Gebräunte Haut ist für Laser und Peeling schwieriger einzuschätzen.
  • Sagen Sie uns, welche Medikamente und Präparate Sie einnehmen oder auftragen, auch pflanzliche. Einige machen die Haut lichtempfindlicher.
  • Teilen Sie mit, ob Sie schwanger sind oder stillen. Kosmetisch motivierte Behandlungen verschieben wir in dieser Zeit in der Regel.
  • Berichten Sie von früheren Herpesbläschen im Gesicht, einer Neigung zu auffälliger Narbenbildung und von Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte.
  • Kommen Sie wenn möglich ungeschminkt, wenn die Gesichtshaut untersucht werden soll.

Diese Hinweise sind keine Hürde, sondern Teil der Sorgfalt. Je genauer wir Ihre Haut und Ihre Gewohnheiten kennen, desto besser lässt sich ein Verfahren auswählen, das zu Ihnen passt.

Sonnenschutz: die Grundlage jeder Behandlung von Pigmentflecken

UV-Strahlung ist der wichtigste Auslöser und Verstärker von Pigmentflecken. Sie regt die pigmentbildenden Zellen an und lässt vorhandene Flecken nachdunkeln. Wer behandelte Haut ungeschützt bräunen lässt, riskiert, dass die Wirkung der Behandlung nachlässt oder dass ein Fleck sogar kräftiger zurückkehrt. Einige Regeln haben sich bewährt:

  • Täglich einen Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens 30, besser 50) verwenden, der gegen UVA- und UVB-Strahlung schützt.
  • Großzügig auftragen. Für Gesicht und Hals ist es mehr, als viele denken, ungefähr die Menge, die auf zwei Fingerlängen Platz hat.
  • Bei längerem Aufenthalt im Freien alle zwei Stunden erneuern, nach dem Schwitzen oder Abtrocknen ebenfalls.
  • Bei Melasma getönte Sonnenschutzprodukte mit Eisenoxiden erwägen, weil sie auch sichtbares Licht abfangen.
  • Schatten, Hut und Kleidung nutzen. Auch hinter Fensterglas, etwa im Auto, erreicht UVA-Strahlung die Haut.
  • Auf Sonnenstudios verzichten.

Nach einer Laserbehandlung oder einem Peeling empfehlen wir diesen Schutz über mehrere Wochen besonders gewissenhaft, auch an bewölkten Tagen. Wir besprechen Ihr persönliches Vorgehen im Termin.

Welche Jahreszeit ist gut geeignet?

Aus dermatologischer Sicht sind Herbst und Winter eine gut geeignete Zeit, um Pigmentflecken zu behandeln. Die UV-Belastung ist geringer, die Haut ist nicht gebräunt, und Sie tragen ohnehin mehr Kleidung, Schal und Mütze, was die Abheilungsphase erleichtert. Im Sommer gelten dagegen andere Bedingungen: Die Haut ist häufig vorgebräunt, was die Wahl der Energie am Laser erschwert, und eine frisch behandelte Stelle wird schnell unbeabsichtigt der Sonne ausgesetzt. Dadurch steigt das Risiko, dass sich nach der Behandlung ein hellerer oder dunklerer Bereich bildet.

Das heißt nicht, dass im Sommer nichts möglich wäre. Manche Befunde, etwa verdächtige Veränderungen, dulden keinen Aufschub, und die Abklärung sollte ohnehin jederzeit erfolgen. Für die rein kosmetisch motivierte Behandlung von Pigmentflecken empfehlen wir aber, die kühlere Jahreszeit zu nutzen und Abstand zu Urlauben in sonnigen Regionen zu planen.

Was Sie realistisch erwarten können

Altersflecken und andere Pigmentflecken lassen sich in vielen Fällen aufhellen oder entfernen. Wie vollständig das gelingt, kann jedoch niemand vorab zusichern. Es hängt von der Art des Flecks, seiner Tiefe, Ihrem Hauttyp und Ihrem Verhalten nach der Behandlung ab. Manche Flecken verschwinden vollständig, andere hellen nur auf. Weil die Haut Ihr Leben lang weiter auf Licht reagiert, können an anderen Stellen neue Pigmentflecken entstehen. Eine einmalige Behandlung ist deshalb eher als Beginn einer langfristigen Hautpflege zu verstehen, bei der Sonnenschutz und regelmäßige Kontrollen dazugehören.

Sinnvoll ist außerdem ein Blick auf die Alternativen zur Entfernung. Manche Flecken sind harmlos und stören nicht, dann ist Beobachten eine vollkommen vernünftige Entscheidung. Wir dokumentieren den Befund, und Sie kommen bei Veränderungen oder zur routinemäßigen Kontrolle wieder.

Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen vorübergehende Rötung und Schwellung, Krustenbildung, Juckreiz, selten Infektionen, Narben sowie Aufhellungen oder Verdunklungen der behandelten Stelle. Über diese Risiken sprechen wir ausführlich, bevor Sie sich entscheiden. Beim Melasma ist ein längerer Atem nötig, weil die Erkrankung zum Wiederauftreten neigt und Auslöser wie Hormone und Sonne nicht immer vollständig zu vermeiden sind.

So läuft der Weg in unserer Praxis ab

  1. Gespräch und Anamnese: Wir fragen nach Vorerkrankungen, Medikamenten, früherem Sonnenverhalten, Hauttyp und danach, seit wann die Pigmentflecken zu sehen sind.
  2. Untersuchung mit dem Dermatoskop: Wir beurteilen jede betroffene Stelle einzeln. Bei Auffälligkeiten besprechen wir eine Gewebeentnahme.
  3. Planung: Wir erläutern, welche Verfahren in Ihrem Fall infrage kommen, welche Ergebnisse realistisch sind und was Sie an Zeit und Pflege einplanen sollten.
  4. Behandlung: Je nach Verfahren dauert sie von wenigen Minuten bis zu einer halben Stunde. Wo nötig, setzen wir eine betäubende Creme ein.
  5. Nachsorge: Wir geben Ihnen Hinweise zu Pflege und Sonnenschutz und prüfen den Verlauf bei Bedarf in einem Kontrolltermin.

Weitere Informationen zu unserem Leistungsspektrum finden Sie auf der Seite zur Dermatologie.

Termin vereinbaren: Wir schauen in Ruhe hin

Wenn Sie Pigmentflecken haben, die Sie stören oder die Ihnen unklar erscheinen, ist ein Beratungstermin der sinnvolle erste Schritt. Dabei muss noch nichts entschieden werden: Wir untersuchen, erklären und lassen Ihnen Zeit, die Optionen zu überlegen. Unsere Praxis liegt am Großen Burstah 44 in der Hamburger Innenstadt, gut zu erreichen mit der U3 bis Rathaus oder Rödingsmarkt. Neue Patientinnen und Patienten buchen am einfachsten online über Doctolib, bei Fragen erreichen Sie uns unter 040 307 469 92. Wir sind eine Privatpraxis; gesetzlich Versicherte sind als Selbstzahler herzlich willkommen, die Abrechnung erfolgt nach der GOÄ. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Weiterführende Informationen: Deutsche Dermatologische Lasergesellschaft (DDL), Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)

Bewertungen

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Was Patientinnen und Patienten über ihren Besuch bei Dr. Obuch schreiben.

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Ich kann diese Ärztin von Herzen weiterempfehlen! Vor etwa zwei Jahren habe ich bei ihr eine Oberlidstraffung durchführen lassen und bin mit dem Ergebnis bis heute sehr, sehr zufrieden. Das Ergebnis ist wunderschön und natürlich geworden. Außerdem habe ich bei ihr zwei Muttermale entfernen lassen. Auch hier verlief alles hervorragend – die Stellen sind sehr schön und unauffällig verheilt. Besonders schätze ich ihre hohe fachliche Kompetenz, ihre ruhige und freundliche Art und die angenehme Atmosphäre. Man fühlt sich bei ihr von Anfang an gut aufgehoben, ernst genommen und professionell beraten. Für mich eine sehr kompetente, vertrauenswürdige und sympathische Ärztin, zu der ich jederzeit wieder gehen würde. Vielen herzlichen Dank für die hervorragende Behandlung und Betreuung!
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Ich bin seit einigen Monaten bei Frau Obuch in Behandlung und sehr zufrieden. Sie nimmt sich viel Zeit, erklärt alles verständlich und arbeitet äußerst professionell. Mit den Ergebnissen meiner Injektionslipolyse- und Botulinumtoxin-Behandlungen bin ich sehr zufrieden. Klare Empfehlung!
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Frau Dr. Beata Obuch ist eine hervorragende Ärztin. Tolle beratung und super Behandlungsergebnisse. Sehr vielfältige Bahandlungsmethoden werden angeboten. Die Praxis ist modern und schön gestaltet. Alle sind super freundlich und man wird sehr herzlich empfangen.
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Nata Jung
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Absolute Empfehlung! Ich bin rundum begeistert und kann diese Praxis von Herzen weiterempfehlen! Moderne, stilvolle und sehr gepflegte Praxis mit einer angenehmen Wohlfühlatmosphäre. Herzlicher Empfang mit Kaffee, Tee oder Wasser – man fühlt sich vom ersten Moment an willkommen. Dr. Obuch ist erfahrene Dermatologin und nicht nur ästhetische Behandlerin. Sie beurteilt zuerst den Zustand der Haut und empfiehlt anschließend die Behandlung, die medizinisch und individuell am sinnvollsten ist. Was mich besonders beeindruckt hat: Obwohl ich mich über Thermage informiert hatte, hat sie mir diese deutlich teurere Behandlung nicht empfohlen. Stattdessen hat sie ehrlich erklärt, dass in meinem Fall eine RF-Microneedling-Behandlung die sinnvollere Wahl sei. Diese ehrliche und professionelle Beratung zeigt, dass hier nicht der Umsatz im Vordergrund steht, sondern das bestmögliche Ergebnis für den Patienten. Die Behandlung war professionell, angenehm und das Ergebnis hat meine Erwartungen übertroffen – das Ergebnis spricht für sich! Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend. Faire und realistische Preise für eine hochwertige medizinisch-ästhetische Behandlung. Hier stehen Gesundheit, Vertrauen und das bestmögliche Ergebnis für den Patienten im Mittelpunkt. Vielen herzlichen Dank an Dr. Obuch und das gesamte Team - ich komme sehr gerne wieder!
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Praxis ist schön und die Ärztin an sich auch freundlich. Allerdings kann ich es nicht empfehlen hier Muttermale entfernen zu lassen. Sowohl die raus gestanzten als auch die oberflächlich abgetragenen haben bei mir unschöne wulstige Narben hinterlassen, welche ich woanders beheben lassen musste. Fast ein Jahr nach der Behandlung und über 7x nachfragen, habe ich keine Rechnung erhalten sondern wurde immer nur mit „Internet“ ging nicht vertröstet. Somit wird einem seitens der Praxis die Chance genommen anteilige Kosten von der Krankenkasse erstattet zu bekommen. Sehr schade. Update; auch nach über einem Jahr keine Chance eine Rechnung zur Behandlung erhalten und die Rezensionen werden gelöscht
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Gregor Pepkowski
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Ich habe eine Empfehlung für diese Praxis bekommen und bin mehr als begeistert von der Expertise von Frau Dr. Obuch Aber auch vom Ergebnis von meiner ersten Behandlung. Ich freue mich auf die zukünftigen Behandlungen. Ich fühle mich in dieser Praxis sehr wohl. Vielen Dank
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Matthias T.
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Ich war vor ca. zwei Wochen bei Frau Dr. Obuch. Ich habe sehr schnell einen Termin bekommen und wurde sehr freundlich in der Praxis empfangen. Frau Dr. Obuch ist eine sehr sympathische und kompetente Ärztin, die sich viel Zeit für die Behandlung genommen hat. Ich werde gerne wiederkommen.
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Sophie Ober
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Dr. Beata Obuch ist einfach wirklich eine tolle Ärztin! Sie ist super gründlich und nimmt sich ganz viel Zeit. Außerdem erklärt sie einem alles, was sie macht und sieht und beruhigt einen gleichzeitig mit ihrer Art und unterhaltsamen Gesprächen. Ich habe mich wirklich direkt wohlgefühlt, was es heute bei Ärzten definitiv zu selten gibt! Auch für meine OP hat sie schnell einen Termin gefunden und mir alle Sorgen genommen, was so viel Wert ist! Keiner geht gerne zum Arzt, aber wenn, dann wirklich am liebsten zu ihr! ☺️
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Meine Augen waren noch nie zuvor so schön! Ich möchte mich bei Dr. Beata und ihrem Team bedanken! Sie haben mir buchstäblich die Augen geöffnet! Ich habe schon immer genetisch bedingt unter Schlupflidern gelitten, bei jedem Foto die Augen extra aufgerissen … Ein Lidstrich wurde bei mir von überschüssiger Haut verdeckt und verschmierte in kürzester Zeit. Die Wimpern schienen verkürzt, weil immer deren Ansatz verdeckt war. Ich sah immer müde und erschöpft aus. In den letzten Jahren hatte ich häufiger das Problem, nachdem ich Botox für die Stirn genutzt habe, dass die Schlupflider verstärkt wurden. Daher stand ich immer vor der Entscheidung: Möchtest Du Schlupflider oder eine faltige Stirn? Beides kam für mich nicht mehr in Frage und mir wurde Dr. Beata, die Koryphäe für Oberlidstraffung in Hamburg und ganz Norddeutschland empfohlen. Ich habe mich für sie entschieden, weil sie eine eigene Vorgehensweise entwickelt hat, bei der eine kaum sichtbare Narbenbildung versprochen wird. Außerdem wird überschüssige Haut entfernt, daher wollte ich eine Dermatologin und keinen Augenarzt. Die Praxis ist neu, modern und sehr clean eingerichtet. Aber … und das ist das Besondere: Die Praxis ist sehr familiär 🩷. Man fühlt sich dort sofort sehr willkommen, aufgehoben und bestens beraten. Nur die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse kommen dort zum Einsatz. Nicht nur für die Augen, sondern für jegliche Hautprobleme. Hier gibt es Anti-Aging-Gerätschaften, die man nirgendwo in Hamburg und Umgebung findet. Zur Operation: Sie dauert pro Auge ca. 20 Minuten. Ich hatte eine örtliche Betäubung und durfte direkt danach nach Hause. Während der angenehmen OP wäre ich fast eingeschlafen. Und anschließend brauchte ich nicht eine einzige Schmerztablette. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich diesen Eingriff viel eher vorgenommen. Die Augen sind nach der OP geschwollen. Ihr habt Fäden und Pflaster im Gesicht, die dort auch eine Woche verbleiben müssen. Ihr solltet eine Woche zu Hause bleiben. Danach werden die Fäden gezogen, ihr seid wieder gesellschaftsfähig und bekommt sehr schnell ein völlig neues Lebensgefühl 🥰. Der Eingriff war bei mir im Januar … nach 4 Wochen seht ihr schon das Ergebnis. Nun ist es Juni und ich habe noch nie so gerne in den Spiegel geschaut wie jetzt 🙏🏻🥰 So schöne Augen hatte ich noch nie. Ich habe endlich ein sichtbares bewegliches Augenlid und bin dafür sehr dankbar. Nun habe ich ich mich sogar wieder an Botox gewagt und Dr. Beata hat auch dies fantastisch umgesetzt. Ich kann noch immer natürlich erstaunt, erschrocken und böse gucken und muss mich nicht mehr zwischen Stirnfalten und Schlupflidern entscheiden. Ich danke dem Team von Dr. Beata: Ihr wisst, wie man Menschen glücklich macht und ewige Leidenswege beendet! Ich bedanke mich dafür! 🙏🏻

Persönliche Beratung in der Hamburger Innenstadt

Ob eine Behandlung für Sie infrage kommt, klärt Dr. Obuch im Gespräch und nach einer Untersuchung Ihrer Haut.

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Das Praxisteam hilft Ihnen gern telefonisch weiter.

Kann ich Altersflecken oder andere Pigmentflecken selbst entfernen?

Wir raten davon ab. Ohne Untersuchung lässt sich nicht sicher sagen, ob es sich um einen harmlosen Fleck oder um eine Vorstufe von Hautkrebs handelt. Frei verkäufliche Bleichmittel aus unklarer Quelle können außerdem die Haut reizen oder nicht deklarierte Wirkstoffe enthalten. Lassen Sie den Fleck zuerst dermatologisch beurteilen.

Wie lange dauert die Abheilung nach dem Lasern von Pigmentflecken?

Nach einer Laserbehandlung bilden sich häufig eine Rötung und eine dünne Kruste, die sich meist innerhalb von ein bis zwei Wochen von selbst löst. Die Dauer ist von Gerät, Intensität, Körperstelle und Ihrer Haut abhängig. Die Kruste sollte nicht abgekratzt werden, und die frische Haut braucht über mehrere Wochen konsequenten Sonnenschutz.

Kommen behandelte Pigmentflecken zurück?

Ein entfernter Altersfleck an derselben Stelle kehrt oft nicht zurück. Allerdings können an anderen Stellen neue Flecken entstehen, wenn die Haut weiter ungeschützt der Sonne ausgesetzt wird. Bei Melasma ist die Neigung zum Wiederauftreten besonders ausgeprägt, hier ist eine langfristige Betreuung sinnvoll.

Ist die Behandlung von Pigmentflecken auch im Sommer möglich?

Im Sommer ist die Haut stärker gebräunt und intensiver der Sonne ausgesetzt, was das Risiko für eine ungleichmäßige Pigmentierung nach der Behandlung erhöht. Deshalb planen wir viele Behandlungen lieber für die kühlere Jahreszeit. Ob im Einzelfall eine Ausnahme vertretbar ist, klären wir im Gespräch.

Woran erkenne ich, dass Pigmentflecken untersucht werden sollten?

Auffällig sind Flecken, die sich in Größe, Form oder Farbe verändern, ungleichmäßig gefärbt oder unscharf begrenzt sind, jucken, nässen oder bluten. Auch ein einzelnes Muttermal, das sich von den übrigen unterscheidet, sollten Sie zeigen. Im Zweifel ist eine Kontrolle mit dem Dermatoskop schnell erledigt.

Zahlt die Krankenkasse die Entfernung von Pigmentflecken und Altersflecken?

Die Entfernung rein kosmetisch störender Flecken ist in der Regel eine Selbstzahlerleistung. Die Untersuchung verdächtiger Hautveränderungen und deren Entfernung aus medizinischen Gründen wird anders beurteilt. In unserer Privatpraxis rechnen wir nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ab und besprechen die Kosten vorab mit Ihnen.

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