Hautkrebsscreening in Hamburg: Wie läuft es ab und was kostet es?

Beim Hautkrebsscreening wird Ihre Haut vom Scheitel bis zu den Füßen systematisch auf Veränderungen untersucht, die abgeklärt werden sollten. Hier erfahren Sie, wie das Hautkrebsscreening in unserer Privatpraxis am Großen Burstah abläuft, was es kostet, wie oft es sinnvoll ist und worin es sich von der gesetzlichen Vorsorge ab 35 unterscheidet.

  • 21. Juli 2026
  • 10 Minuten Lesezeit
  • Ratgeber der Praxis Derma & Ästhetik
Hautkrebsscreening: Untersuchung der Haut in der Praxis Derma & Ästhetik

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim Hautkrebsscreening wird die Haut am ganzen Körper mit dem Dermatoskop untersucht, ergänzt durch ein KI-unterstütztes Total Body Mapping.
  • Beim Hautkrebsscreening in unserer Praxis wird der Genital- und Analbereich nicht untersucht. Sie behalten Ihre Unterwäsche an.
  • Das Hautkrebsscreening kostet 120 € einschließlich Fotodokumentation und Total Body Mapping. Eine Kontrolle kostet 60 €.
  • Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt ein Hautkrebsscreening ab 35 Jahren alle zwei Jahre. Bei uns sind auch jüngere Erwachsene und kürzere Abstände möglich, dann als Selbstzahlerleistung.
  • Wie oft ein Hautkrebsscreening sinnvoll ist, hängt von Ihrem persönlichen Risiko ab. Das Intervall legen wir nach der Untersuchung gemeinsam mit Ihnen fest.

Warum ein Hautkrebsscreening sinnvoll ist

Die Haut ist das größte Organ des Körpers, und sie ist das einzige, das sich von außen vollständig ansehen lässt. Das ist ein Vorteil: Veränderungen, die auf Hautkrebs oder eine seiner Vorstufen hindeuten, können oft früh bemerkt werden. Ob eine Stelle tatsächlich auffällig ist, erkennt man mit bloßem Auge allerdings nicht immer. Viele Muttermale und Flecken sehen sich ähnlich, und manche Veränderungen entstehen dort, wo Sie selbst kaum hinsehen: am Rücken, auf der Kopfhaut, hinter den Ohren oder an den Fußsohlen.

Unter dem Begriff Hautkrebs werden mehrere Erkrankungen zusammengefasst. Der schwarze Hautkrebs, das maligne Melanom, geht von den pigmentbildenden Zellen aus und kann in einem Muttermal oder auf zuvor unauffälliger Haut entstehen. Zum hellen Hautkrebs zählen vor allem das Basalzellkarzinom und das Plattenepithelkarzinom. Sie entstehen häufig an Stellen, die über Jahre viel Sonne abbekommen haben, etwa im Gesicht, an den Ohren, auf der Kopfhaut oder auf den Handrücken. Hinzu kommen Vorstufen wie die aktinischen Keratosen, raue und oft schuppige Stellen auf lichtgeschädigter Haut.

Diese Formen verhalten sich sehr unterschiedlich, haben aber eines gemeinsam: Je früher eine Veränderung erkannt wird, desto kleiner und einfacher ist in der Regel der Eingriff, der nötig ist. Genau darum geht es beim Hautkrebsscreening, das auch Hautkrebsvorsorge oder Hautkrebs-Früherkennung genannt wird. Es ist eine ruhige, nicht belastende Untersuchung. Solange kein Befund eine Entfernung erforderlich macht, wird nichts gespritzt und kein Gewebe entnommen. Eine Übersicht über das Angebot finden Sie auch auf unserer Seite zum Hautkrebsscreening.

Für wen ist das Hautkrebsscreening sinnvoll und wie oft?

Ein regelmäßiges Hautkrebsscreening ist für Erwachsene grundsätzlich sinnvoll. Besonders ratsam ist es, wenn ein oder mehrere der folgenden Punkte auf Sie zutreffen:

  • Sie haben viele Muttermale oder Muttermale mit unregelmäßiger Form und Farbe, sogenannte atypische Nävi.
  • Sie haben einen hellen Hauttyp, helle Augen und rötliche oder blonde Haare.
  • Sie hatten häufig Sonnenbrände, vor allem in der Kindheit, oder haben regelmäßig ein Solarium genutzt.
  • Bei Ihnen selbst oder bei nahen Verwandten ist schon einmal Hautkrebs aufgetreten.
  • Sie arbeiten oder treiben Sport überwiegend im Freien oder haben lange Zeit in sonnenreichen Regionen gelebt.
  • Ihr Immunsystem ist geschwächt, zum Beispiel durch Medikamente nach einer Organtransplantation.

Eine feste Regel für das Hautkrebsscreening, die für alle gleichermaßen gilt, gibt es nicht. Als Orientierung dient die gesetzliche Vorsorge, die ab 35 Jahren alle zwei Jahre angeboten wird. Für Menschen mit geringem Risiko ist dieser Abstand häufig ein sinnvoller Rahmen. Wer mehrere der genannten Risikofaktoren mitbringt, profitiert oft von kürzeren Abständen, etwa einmal im Jahr. Auch nach einer Hautkrebserkrankung werden Kontrollen in engeren Abständen empfohlen. Welches Intervall für Sie passt, legt die Ärztin nach der Untersuchung fest, weil sie dann Ihre Haut, Ihre Muttermale und Ihre Vorgeschichte kennt.

Unabhängig vom Intervall gilt: Wenn Ihnen zwischen zwei Terminen eine Stelle auffällt, die sich verändert, juckt, blutet oder nicht abheilt, warten Sie nicht auf das nächste Hautkrebsscreening. Lassen Sie die Stelle zeitnah ansehen.

So läuft das Hautkrebsscreening bei uns ab

Wir nehmen uns für das Hautkrebsscreening Zeit. Der Ablauf ist immer gleich strukturiert, damit nichts übersehen wird und Sie jederzeit wissen, was als Nächstes passiert.

Vorbereitung auf das Hautkrebsscreening zu Hause

Bitte duschen Sie vor dem Termin und cremen Sie die Haut danach nicht ein. Cremes, Öle und Make-up erschweren die Beurteilung mit dem Dermatoskop. Entfernen Sie nach Möglichkeit Nagellack, damit auch die Nägel beurteilt werden können, und tragen Sie die Haare so, dass die Kopfhaut gut zugänglich ist. Notieren Sie sich Stellen, die Ihnen selbst aufgefallen sind, und bringen Sie frühere Befunde mit, falls Muttermale schon einmal entfernt wurden.

Gespräch und Risikoeinschätzung

Zu Beginn sprechen wir über Ihre Vorgeschichte: frühere Hautveränderungen und Eingriffe, Hautkrebs in der Familie, Ihr Verhalten in der Sonne, Medikamente und die Stellen, die Sie beschäftigen. Aus diesen Angaben ergibt sich Ihr persönliches Risiko, und die Untersuchung lässt sich gezielt darauf ausrichten.

Die Untersuchung mit dem Dermatoskop

Für das Hautkrebsscreening machen Sie die Haut bis auf die Unterwäsche frei und legen sich auf eine Behandlungsliege. Dr. Obuch untersucht anschließend die Haut am ganzen Körper mit einem Lupen-Dermatoskop. Das ist eine beleuchtete Vergrößerungsoptik, mit der sich Farbmuster, Strukturen und Gefäßzeichnungen in den oberen Hautschichten beurteilen lassen, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Dadurch lassen sich unauffällige Muttermale deutlich besser von abklärungsbedürftigen Veränderungen unterscheiden.

Zur Untersuchung gehören auch Stellen, die leicht übersehen werden: die behaarte Kopfhaut, die Ohren, die Haut hinter den Ohren, Handflächen und Fußsohlen, die Zwischenräume von Fingern und Zehen sowie der Rücken. Sie müssen dafür nichts Besonderes tun. Wir bitten Sie lediglich, die Position zu wechseln, wenn es nötig ist.

Fotodokumentation und Total Body Mapping

Ergänzend erstellen wir Aufnahmen des gesamten Körpers. Auffällige Muttermale werden zusätzlich gezielt fotografiert und mit einer Software analysiert. Was das für die Beurteilung bedeutet, erklärt der nächste Abschnitt.

Befundbesprechung

Im Anschluss besprechen wir den Befund in verständlichen Worten. Häufig zeigt sich, dass die Muttermale unauffällig sind und eine Kontrolle im üblichen Abstand genügt. Ist eine Stelle nicht eindeutig zu beurteilen, überlegen wir gemeinsam, ob eine kurzfristige Kontrolle oder eine Entfernung sinnvoller ist. Am Ende wissen Sie, wie es weitergeht: ob eine Kontrolle im üblichen Abstand genügt oder ob etwas Weiteres geplant wird.

Total Body Mapping: Was die KI-Unterstützung leistet

Beim Total Body Mapping wird der gesamte Körper in standardisierten Aufnahmen erfasst. Auffällige oder suspekte Muttermale werden zusätzlich einzeln fotografiert, dokumentiert und mit Software-Unterstützung analysiert. Das Ergebnis ist eine Art Landkarte Ihrer Haut, die zum Ausgangspunkt für spätere Vergleiche wird.

Der eigentliche Nutzen zeigt sich bei den Kontrollterminen. Neue Aufnahmen lassen sich mit den früheren vergleichen. Muttermale, die neu entstanden sind, und Veränderungen an vorhandenen Malen fallen dadurch eher auf, auch wenn sie so langsam verlaufen, dass sie im Alltag niemand bemerken würde. Gerade bei Menschen mit sehr vielen Muttermalen ist diese Dokumentation eine große Hilfe, weil sich die Zahl der Male nicht mehr auswendig merken lässt.

Die Software unterstützt die Beurteilung, sie ersetzt sie nicht. Die Entscheidung, ob ein Muttermal beobachtet oder entfernt wird, trifft immer die Ärztin auf Grundlage der Untersuchung. Die Aufnahmen gehören zu Ihrer Behandlungsdokumentation und unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht.

Hautkrebsscreening ohne Intimbereich: Warum er nicht untersucht wird

In unserer Praxis findet das Hautkrebsscreening ohne Intimbereich statt. Der Genital- und Analbereich wird nicht untersucht, und Sie behalten während der gesamten Untersuchung Ihre Unterwäsche an. Viele Patientinnen und Patienten empfinden das als angenehm, weil die Untersuchung dadurch weniger Überwindung kostet.

Sind Ihnen in diesem Bereich Muttermale oder andere Veränderungen aufgefallen, lassen Sie diese bitte zunächst in Ihrer gynäkologischen oder urologischen Praxis ansehen. Wenn dort ein Muttermal festgestellt wird, erfolgt die genaue dermatologische Abklärung anschließend bei uns. Dasselbe gilt, wenn Sie den Intimbereich in die Vorsorge einbeziehen möchten: Die gesetzliche Früherkennung bezieht ihn in der Regel ein, und Sie können diesen Teil dort wahrnehmen.

Was kostet das Hautkrebsscreening in Hamburg?

Das Hautkrebsscreening in unserer Praxis kostet 120 €. Darin enthalten sind die Untersuchung des gesamten Körpers mit dem Dermatoskop, die Fotoaufnahmen suspekter Muttermale und das KI-unterstützte Total Body Mapping. Für die Kontrolluntersuchung, die sechs bis zwölf Monate nach einem Befund mit auffälligen oder behandelten Muttermalen empfohlen wird, berechnen wir 60 €.

Nicht im Preis für das Hautkrebsscreening enthalten sind Leistungen, die nur im Einzelfall anfallen. Muss ein Muttermal entfernt und feingeweblich untersucht werden, ist das ein eigener Eingriff. Die Kosten hängen dann von Größe, Lage und Aufwand ab, und wir besprechen sie mit Ihnen, bevor wir den Eingriff durchführen.

Als Privatpraxis rechnen wir ärztliche Leistungen nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ab. Sie bezahlen das Hautkrebsscreening zunächst selbst und erhalten eine Rechnung. Diese können Sie bei Ihrer Krankenkasse oder Ihrem privaten Versicherer zur Erstattung einreichen. Ob und in welcher Höhe erstattet wird, entscheidet allein Ihre Versicherung. Fragen Sie vor dem Termin nach, ob Hautkrebsvorsorge in Ihrem Tarif oder als freiwillige Leistung Ihrer Kasse vorgesehen ist.

Hautkrebsscreening: Gesetzliche Vorsorge ab 35 und Privatpraxis im Vergleich

Gesetzlich Versicherte haben ab 35 Jahren alle zwei Jahre Anspruch auf eine Hautkrebsvorsorge. Sie wird von Hautärztinnen und Hautärzten sowie von Hausarztpraxen mit entsprechender Fortbildung angeboten, ist für die Versicherten kostenfrei und umfasst eine Ganzkörperuntersuchung der Haut. Das ist ein wertvolles Angebot, und wer es noch nicht genutzt hat, sollte es wahrnehmen. Ein privates Hautkrebsscreening ersetzt es nicht, kann es aber ergänzen. Die Unterschiede im Überblick:

  • Alter und Abstand: Die Kassenleistung gilt ab 35 Jahren im Abstand von zwei Jahren. In unserer Praxis können auch jüngere Erwachsene kommen, und die Abstände richten sich nach dem individuellen Risiko.
  • Umfang: Die gesetzliche Untersuchung bezieht den Intimbereich in der Regel ein. Unser Screening bleibt bei erhaltener Unterwäsche und umfasst die übrige Haut am ganzen Körper.
  • Technik: Bei der Kassenleistung kann ein Dermatoskop zum Einsatz kommen. Bei uns gehören das Dermatoskop und das KI-unterstützte Total Body Mapping fest zur Untersuchung.
  • Kosten: Die Kasse übernimmt die Vorsorge im vorgesehenen Rahmen. In unserer Praxis zahlen Sie für das Hautkrebsscreening 120 € als Selbstzahler und können die Rechnung einreichen.
  • Terminfindung: Die Wartezeiten in Kassenpraxen sind sehr unterschiedlich. Wenn Sie nicht lange auf einen Termin warten möchten, kann die Privatpraxis eine Alternative sein.

Unter 35 Jahren ist das Hautkrebsscreening keine regelmäßige Kassenleistung. Einige Krankenkassen bezuschussen es auf freiwilliger Basis, die Bedingungen unterscheiden sich aber von Kasse zu Kasse. Auch kombinieren lassen sich beide Wege: Sie können die Kassenvorsorge im regulären Abstand nutzen und zwischendurch eine Kontrolle mit Total Body Mapping bei uns vereinbaren. Gesetzlich Versicherte sind in unserer Praxis als Selbstzahler willkommen. Wie das im Einzelnen funktioniert, haben wir auf unserer Seite zur Hautarztpraxis in Hamburg beschrieben.

Was passiert, wenn ein Muttermal auffällig ist?

Die allermeisten Muttermale sind harmlos. Zeigt das Dermatoskop bei einer Stelle dennoch Merkmale, die sich nicht eindeutig einordnen lassen, gibt es zwei Wege. Entweder wird die Stelle kurzfristig kontrolliert und mit der Fotodokumentation verglichen, oder sie wird entfernt. Welcher Weg sinnvoll ist, hängt vom Aussehen, von der Lage und von Ihrem Risiko ab.

Werden auffällige Muttermale, in der Fachsprache Nävi genannt, festgestellt, entfernen wir sie in einer anschließenden kleinen Operation in örtlicher Betäubung. Das entnommene Gewebe wird feingeweblich untersucht. Erst die Beurteilung unter dem Mikroskop erlaubt eine verlässliche Aussage darüber, ob eine Veränderung gutartig oder bösartig ist. Über das Ergebnis informieren wir Sie, und falls eine weitere Behandlung nötig wäre, besprechen wir das Vorgehen ausführlich mit Ihnen. Bei dieser Gelegenheit können auch kosmetisch störende, weiche und gutartige Hautveränderungen mit geeigneten Methoden entfernt werden. Einen Überblick über unser Spektrum finden Sie auf der Seite Dermatologie.

Wichtig ist uns dabei eine Reihenfolge: Erst wird eine Hautveränderung ärztlich beurteilt, dann wird über eine Entfernung entschieden. Ein Muttermal, das ärztlich nicht beurteilt wurde, sollte nicht entfernt, gelasert oder verödet werden, weil sich danach nicht mehr klären lässt, um welche Veränderung es sich gehandelt hat.

Termin für Ihr Hautkrebsscreening in Hamburg

Unsere Privatpraxis liegt am Großen Burstah 44 in der Hamburger Innenstadt, wenige Gehminuten vom Rathaus und vom Rödingsmarkt entfernt. Mit der U3 erreichen Sie uns über die Haltestellen Rathaus und Rödingsmarkt. Wenn Sie den Termin am einfachsten online vereinbaren möchten, nutzen Sie die Buchung über Doctolib. Für Fragen vorab sind wir telefonisch unter 040 307 469 92 erreichbar.

Sie müssen sich nicht sofort entscheiden. Wenn Sie zunächst wissen möchten, ob ein Hautkrebsscreening für Sie sinnvoll ist und welches Intervall zu Ihrer Situation passt, beantworten wir Ihre Fragen gern vorab. Alle Wege zu uns finden Sie auf der Seite Kontakt, und mehr über die Praxis und die Ärztin erfahren Sie unter Die Praxis.

Weiterführende Informationen: Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums: Hautkrebs, Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)

Bewertungen

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Was Patientinnen und Patienten über ihren Besuch bei Dr. Obuch schreiben.

AUSGEZEICHNET
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Irena
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Ich kann diese Ärztin von Herzen weiterempfehlen! Vor etwa zwei Jahren habe ich bei ihr eine Oberlidstraffung durchführen lassen und bin mit dem Ergebnis bis heute sehr, sehr zufrieden. Das Ergebnis ist wunderschön und natürlich geworden. Außerdem habe ich bei ihr zwei Muttermale entfernen lassen. Auch hier verlief alles hervorragend – die Stellen sind sehr schön und unauffällig verheilt. Besonders schätze ich ihre hohe fachliche Kompetenz, ihre ruhige und freundliche Art und die angenehme Atmosphäre. Man fühlt sich bei ihr von Anfang an gut aufgehoben, ernst genommen und professionell beraten. Für mich eine sehr kompetente, vertrauenswürdige und sympathische Ärztin, zu der ich jederzeit wieder gehen würde. Vielen herzlichen Dank für die hervorragende Behandlung und Betreuung!
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Anneke Mohaupt
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Ich bin seit einigen Monaten bei Frau Obuch in Behandlung und sehr zufrieden. Sie nimmt sich viel Zeit, erklärt alles verständlich und arbeitet äußerst professionell. Mit den Ergebnissen meiner Injektionslipolyse- und Botulinumtoxin-Behandlungen bin ich sehr zufrieden. Klare Empfehlung!
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josi klein
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Frau Dr. Beata Obuch ist eine hervorragende Ärztin. Tolle beratung und super Behandlungsergebnisse. Sehr vielfältige Bahandlungsmethoden werden angeboten. Die Praxis ist modern und schön gestaltet. Alle sind super freundlich und man wird sehr herzlich empfangen.
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Nata Jung
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Absolute Empfehlung! Ich bin rundum begeistert und kann diese Praxis von Herzen weiterempfehlen! Moderne, stilvolle und sehr gepflegte Praxis mit einer angenehmen Wohlfühlatmosphäre. Herzlicher Empfang mit Kaffee, Tee oder Wasser – man fühlt sich vom ersten Moment an willkommen. Dr. Obuch ist erfahrene Dermatologin und nicht nur ästhetische Behandlerin. Sie beurteilt zuerst den Zustand der Haut und empfiehlt anschließend die Behandlung, die medizinisch und individuell am sinnvollsten ist. Was mich besonders beeindruckt hat: Obwohl ich mich über Thermage informiert hatte, hat sie mir diese deutlich teurere Behandlung nicht empfohlen. Stattdessen hat sie ehrlich erklärt, dass in meinem Fall eine RF-Microneedling-Behandlung die sinnvollere Wahl sei. Diese ehrliche und professionelle Beratung zeigt, dass hier nicht der Umsatz im Vordergrund steht, sondern das bestmögliche Ergebnis für den Patienten. Die Behandlung war professionell, angenehm und das Ergebnis hat meine Erwartungen übertroffen – das Ergebnis spricht für sich! Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend. Faire und realistische Preise für eine hochwertige medizinisch-ästhetische Behandlung. Hier stehen Gesundheit, Vertrauen und das bestmögliche Ergebnis für den Patienten im Mittelpunkt. Vielen herzlichen Dank an Dr. Obuch und das gesamte Team - ich komme sehr gerne wieder!
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Franziska E
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Praxis ist schön und die Ärztin an sich auch freundlich. Allerdings kann ich es nicht empfehlen hier Muttermale entfernen zu lassen. Sowohl die raus gestanzten als auch die oberflächlich abgetragenen haben bei mir unschöne wulstige Narben hinterlassen, welche ich woanders beheben lassen musste. Fast ein Jahr nach der Behandlung und über 7x nachfragen, habe ich keine Rechnung erhalten sondern wurde immer nur mit „Internet“ ging nicht vertröstet. Somit wird einem seitens der Praxis die Chance genommen anteilige Kosten von der Krankenkasse erstattet zu bekommen. Sehr schade. Update; auch nach über einem Jahr keine Chance eine Rechnung zur Behandlung erhalten und die Rezensionen werden gelöscht
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Gregor Pepkowski
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Ich habe eine Empfehlung für diese Praxis bekommen und bin mehr als begeistert von der Expertise von Frau Dr. Obuch Aber auch vom Ergebnis von meiner ersten Behandlung. Ich freue mich auf die zukünftigen Behandlungen. Ich fühle mich in dieser Praxis sehr wohl. Vielen Dank
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Matthias T.
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Ich war vor ca. zwei Wochen bei Frau Dr. Obuch. Ich habe sehr schnell einen Termin bekommen und wurde sehr freundlich in der Praxis empfangen. Frau Dr. Obuch ist eine sehr sympathische und kompetente Ärztin, die sich viel Zeit für die Behandlung genommen hat. Ich werde gerne wiederkommen.
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Sophie Ober
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Dr. Beata Obuch ist einfach wirklich eine tolle Ärztin! Sie ist super gründlich und nimmt sich ganz viel Zeit. Außerdem erklärt sie einem alles, was sie macht und sieht und beruhigt einen gleichzeitig mit ihrer Art und unterhaltsamen Gesprächen. Ich habe mich wirklich direkt wohlgefühlt, was es heute bei Ärzten definitiv zu selten gibt! Auch für meine OP hat sie schnell einen Termin gefunden und mir alle Sorgen genommen, was so viel Wert ist! Keiner geht gerne zum Arzt, aber wenn, dann wirklich am liebsten zu ihr! ☺️
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Alsterprinzessin
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Meine Augen waren noch nie zuvor so schön! Ich möchte mich bei Dr. Beata und ihrem Team bedanken! Sie haben mir buchstäblich die Augen geöffnet! Ich habe schon immer genetisch bedingt unter Schlupflidern gelitten, bei jedem Foto die Augen extra aufgerissen … Ein Lidstrich wurde bei mir von überschüssiger Haut verdeckt und verschmierte in kürzester Zeit. Die Wimpern schienen verkürzt, weil immer deren Ansatz verdeckt war. Ich sah immer müde und erschöpft aus. In den letzten Jahren hatte ich häufiger das Problem, nachdem ich Botox für die Stirn genutzt habe, dass die Schlupflider verstärkt wurden. Daher stand ich immer vor der Entscheidung: Möchtest Du Schlupflider oder eine faltige Stirn? Beides kam für mich nicht mehr in Frage und mir wurde Dr. Beata, die Koryphäe für Oberlidstraffung in Hamburg und ganz Norddeutschland empfohlen. Ich habe mich für sie entschieden, weil sie eine eigene Vorgehensweise entwickelt hat, bei der eine kaum sichtbare Narbenbildung versprochen wird. Außerdem wird überschüssige Haut entfernt, daher wollte ich eine Dermatologin und keinen Augenarzt. Die Praxis ist neu, modern und sehr clean eingerichtet. Aber … und das ist das Besondere: Die Praxis ist sehr familiär 🩷. Man fühlt sich dort sofort sehr willkommen, aufgehoben und bestens beraten. Nur die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse kommen dort zum Einsatz. Nicht nur für die Augen, sondern für jegliche Hautprobleme. Hier gibt es Anti-Aging-Gerätschaften, die man nirgendwo in Hamburg und Umgebung findet. Zur Operation: Sie dauert pro Auge ca. 20 Minuten. Ich hatte eine örtliche Betäubung und durfte direkt danach nach Hause. Während der angenehmen OP wäre ich fast eingeschlafen. Und anschließend brauchte ich nicht eine einzige Schmerztablette. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich diesen Eingriff viel eher vorgenommen. Die Augen sind nach der OP geschwollen. Ihr habt Fäden und Pflaster im Gesicht, die dort auch eine Woche verbleiben müssen. Ihr solltet eine Woche zu Hause bleiben. Danach werden die Fäden gezogen, ihr seid wieder gesellschaftsfähig und bekommt sehr schnell ein völlig neues Lebensgefühl 🥰. Der Eingriff war bei mir im Januar … nach 4 Wochen seht ihr schon das Ergebnis. Nun ist es Juni und ich habe noch nie so gerne in den Spiegel geschaut wie jetzt 🙏🏻🥰 So schöne Augen hatte ich noch nie. Ich habe endlich ein sichtbares bewegliches Augenlid und bin dafür sehr dankbar. Nun habe ich ich mich sogar wieder an Botox gewagt und Dr. Beata hat auch dies fantastisch umgesetzt. Ich kann noch immer natürlich erstaunt, erschrocken und böse gucken und muss mich nicht mehr zwischen Stirnfalten und Schlupflidern entscheiden. Ich danke dem Team von Dr. Beata: Ihr wisst, wie man Menschen glücklich macht und ewige Leidenswege beendet! Ich bedanke mich dafür! 🙏🏻

Persönliche Beratung in der Hamburger Innenstadt

Ob eine Behandlung für Sie infrage kommt, klärt Dr. Obuch im Gespräch und nach einer Untersuchung Ihrer Haut.

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Das Praxisteam hilft Ihnen gern telefonisch weiter.

Wie oft sollte ich zum Hautkrebsscreening gehen?

Das hängt von Ihrem persönlichen Risiko ab. Als Orientierung dient die gesetzliche Vorsorge ab 35 Jahren alle zwei Jahre. Bei vielen oder auffälligen Muttermalen, nach einer Hautkrebserkrankung oder bei familiärer Belastung sind kürzere Abstände sinnvoll, und das Intervall legen wir nach der Untersuchung mit Ihnen fest.

Was kostet das Hautkrebsscreening in Ihrer Praxis?

Die Untersuchung kostet 120 € einschließlich Fotoaufnahmen suspekter Muttermale und des KI-unterstützten Total Body Mappings. Die Kontrolluntersuchung nach sechs bis zwölf Monaten kostet 60 €. Eine eventuelle Entfernung von Muttermalen ist ein eigener Eingriff, dessen Kosten wir vorher mit Ihnen besprechen.

Zahlt meine Krankenkasse das Hautkrebsscreening in der Privatpraxis?

Sie bezahlen die Untersuchung zunächst selbst und erhalten eine Rechnung, die Sie bei Ihrer Krankenkasse oder Ihrem Versicherer einreichen können. Ob und in welcher Höhe erstattet wird, entscheidet die Versicherung. Fragen Sie vorab nach, welche Vorsorgeleistungen Ihr Tarif oder Ihre Kasse vorsieht.

Muss ich mich für das Hautkrebsscreening komplett ausziehen?

Nein. Sie machen die Haut bis auf die Unterwäsche frei und behalten diese während der ganzen Untersuchung an. Untersucht wird die Haut am ganzen Körper, auch die Kopfhaut sowie Hände und Füße.

Wird beim Hautkrebsscreening auch der Intimbereich untersucht?

In unserer Praxis nicht. Der Genital- und Analbereich bleibt bei der Untersuchung ausgespart. Sind Ihnen dort Muttermale aufgefallen, lassen Sie diese bitte zunächst in Ihrer gynäkologischen oder urologischen Praxis feststellen, die genaue Abklärung erfolgt dann bei uns.

Was ist ein Total Body Mapping?

Beim Total Body Mapping werden Aufnahmen des gesamten Körpers erstellt und auffällige Muttermale gezielt dokumentiert und analysiert. Bei späteren Terminen lassen sich neue Aufnahmen mit den früheren vergleichen, sodass Veränderungen leichter auffallen. Die Software unterstützt die Beurteilung, die Entscheidung trifft die Ärztin.

Tut das Hautkrebsscreening weh?

Die Untersuchung selbst ist nicht belastend. Das Dermatoskop wird auf die Haut aufgesetzt oder knapp darüber gehalten, es wird nichts gespritzt und kein Gewebe entnommen. Nur wenn ein Muttermal entfernt werden muss, folgt ein kleiner Eingriff in örtlicher Betäubung.

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Wählen Sie die Art des Gesprächs und Ihren Wunschtermin, auch samstags. Ihre Anfrage ist unverbindlich, das Praxisteam meldet sich zur Bestätigung.

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